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Die Ehefrau
Datum: 19.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Kurz nach unserem sechsten Hochzeitstag verließ mich meine Frau. Ihre Ankündigung kam völlig unerwartet. Wir hatten nie Streit gehabt, und auch im Bett lief es gut. "Hast du einen anderen?" Ich weiß nicht, warum mir diese Frage in den Sinn kam. Bis dahin hatte ich nie daran gedacht, daß sie mich betrog. Aus irgendeinem Grund war ich dennoch nicht überrascht, als sie mit "Ja" antwortete. "Aber warum? Gibt er dir etwas, das du in unserer Ehe vermißt? Fühlst du dich von mir nicht befriedigt?" - "Nein, es ist nicht der Sex. Du bist ein guter Liebhaber und bringst mich immer zum Orgasmus." - "Was ist es dann? Du weißt, daß ich dich immer noch liebe." - "Ja, ich weiß. Aber...ich liebe dich nicht mehr. Es tut mir leid." - "Also gut." - "Ich habe schon einige Sachen gepackt. Ich kann gleich gehen." - "Gehst du zu ihm?" - "Ja." "Warte", rief ich ihr nach, als sie das Schlafzimmer verließ. "Ich möchte, daß du noch etwas für mich tust." - "Was?" - "Bleib heute nacht noch bei mir." Sie sah mich mit schiefgelegtem Kopf an. "Glaub nicht, daß du mich mit einer heißen Liebesnacht noch umstimmen kannst. Mein Entschluß steht fest." - "Ich weiß." "Was willst du dann? Mir beweisen, was ich an dir für einen tollen Liebhaber verliere? Oder glaubst du, wir hätten zum Abschied wilden, hemmungslosen Sex wie nie zuvor? Das wird nicht passieren." - "Das erwarte ich auch nicht. Ich will einfach noch einmal mit dir schlafen. Bitte." - "Wenn du möchtest, warum nicht. Aber es wird nicht anders ...
... sein als sonst." So war es auch. Wir hatten Sex wie immer, und trotzdem fühlte es sich anders an. Ich genoß noch einmal mit allen Sinnen ihren Körper, den ich nie mehr berühren würde, sog den Duft ihres Haares ein, schmeckte ihren Mund, spürte ihre weichen Brüste und das feuchte Innere ihrer Vagina. Ich kam zweimal in ihr, und auch sie hatte zwei intensive Orgasmen. Als ich aufwachte, war sie bereits gegangen. Vielleicht war sie bereits bei ihm, ihre Vagina immer noch gefüllt mit meinem Sperma von der vergangenen Nacht. * Die Trennung belastete mich weniger als ich gedacht hatte. Erst jetzt wurde mir bewußt, daß unsere Beziehung immer mehr abgekühlt war. Ich hatte mich einfach daran gewöhnt und gedacht, das wäre in einer Ehe normal, aber wahrscheinlich hatte sie recht gehabt und es war Zeit, einen Schlußstrich zu ziehen. Außerdem genoß ich meine neugewonnene Freiheit. Ich sah Pornos und masturbierte viel, wie ich es zuletzt als Teenager getan hatte. Nach Sex mit einer Frau hatte ich fürs erste kein Bedürfnis. Allerdings merkte ich bald, daß meine Arbeitskollegin Barbara ein Auge auf mich geworfen hatte. Seitdem sie erfahren hatte, daß mich meine Frau verlassen hatte, behandelte sie mich besonders zuvorkommend. Während der Arbeit spürte ich ihre besorgten Blicke auf mir, als müßte sie sichergehen, daß ich nicht in Depressionen verfiel. In den Pausen brachte sie mir Kaffee, legte mir eine Hand auf die Schulter und fragte mich, wie es mir ging. Ich antwortete ...