1. Die Ehefrau


    Datum: 19.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Als ich dein Profil gesehen habe, wußte ich gleich, daß wir uns gut verstehen werden. Ich bin auch gerade geschieden, du weißt ja wie das ist." - "Warum hat es denn mit deinem Mann nicht geklappt?" - "Weil er ein Arschloch ist. Konnte nicht aufhören, seinen Schwanz in andere Muschis zu stecken."
    
    "Tut mir leid." Sie zuckte die Schultern. "Schon in Ordnung. Und deine Frau?" - "Ach, sie ist okay. Ich schätze, wir haben uns bloß auseinandergelebt." - "Ehe ist Scheiße. Laß uns auf unsere Freiheit trinken!"
    
    Nachdem wir die Bar verlassen hatten, rauchten wir draußen noch eine Zigarette. "Ehrlich gesagt, als meine Ehe den Bach runterging, war ich ziemlich fertig", sagte sie. "Ich habe herausgefunden, daß es nur eins gibt, damit ich mich besser fühle." - "Und was?" - "Sex." Sie zog mich in einen Hauseingang, küßte mich und griff in meinen Hosenschlitz. "Mach's mir." - "Gleich hier?" - "Hier und jetzt."
    
    Sie kniete sich vor mich und lutschte meinen Schwanz, bis er hart war. Dann zog sie ihre Hose herunter und führte ihn sich ein. Es war ein schneller, hastiger Fick, und es fühlte sich gut an. Wir kamen fast gleichzeitig. "Nicht schlecht für einen Quickie. Aber beim nächsten Mal will ich dich länger." Damit ging sie davon.
    
    *
    
    Am nächsten Tag erhielt ich ein Mail von meiner Frau (ich brachte es nach wie vor nicht übers Herz, sie als meine Exfrau zu bezeichnen) mit der Bitte, sie zu treffen.
    
    Sie wirkte müde, ihre Augen waren gerötet. "Worum geht es?", fragte ich. Bevor ...
    ... sie antwortete, bestellte sie einen Martini. Das war ungewöhnlich, sie trank nur selten Alkohol. "Ich möchte mich bei dir entschuldigen", sagte sie schließlich.
    
    "Ich hätte dich nicht einfach so verlassen sollen. Das heißt nicht, daß ich unsere Scheidung für einen Fehler halte. Ich konnte so nicht mehr weitermachen, aber ich hätte viel früher mit dir darüber reden müssen. Und ich hätte nichts mit einem anderen anfangen dürfen. Es tut mir leid. Alles."
    
    "Schon gut. Du hattest recht, du warst in unserer Ehe nicht mehr glücklich. Und ich auch nicht, auch wenn mir das erst nachher klar geworden ist." - "Trotzdem habe ich mich wie eine Idiotin benommen." - "Vergiß es. Ich hoffe, du bist mit deinem Neuen glücklich." - "Wir...wir haben uns getrennt. Ich lebe jetzt alleine." - "Warum denn das?"
    
    Sie trank ihr Glas aus und bestellte einen weiteren Drink. "Ich dachte, das Problem war, daß ich dich nicht mehr liebe. Und daß ich nur einen anderen finden muß, den ich liebe. Aber das war es nicht. Die Ehe war nicht das Richtige für mich, ich habe mich eingesperrt gefühlt. Und ich will nicht zurück zu dir. Ich weiß, das ist vorbei. Aber es gibt nur einen, den ich liebe, und das bist du." - "Ich...ich weiß nicht, was ich sagen soll." Sie ergriff meine Hand. "Du mußt gar nichts sagen."
    
    Da sie ziemlich angetrunken war, brachte ich sie nach Hause in das kleine Apartment, das sie gemietet hatte. Sie taumelte in ihr Schlafzimmer und streifte die Schuhe ab. Ich wollte gehen, doch sie hielt ...
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