1. Die Ehefrau


    Datum: 19.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... stets, daß ich in Ordnung wäre, aber das schien sie mir nicht abzunehmen. Ihr Mitgefühl war rührend, wenn auch etwas lästig. Offenbar hatte sie sich zum Ziel gesetzt, mir über das Ende meiner Ehe hinwegzuhelfen. Und ich vermutete, daß sie auch auf einen guten Fick hoffte.
    
    Eines Tages lud sie mich zum Abendessen ein. Ich hatte eigentlich keine große Lust auf ein Date, willigte aber dennoch ein. Sie hatte sich so viel Mühe gegeben, daß ich es nicht übers Herz brachte, sie abzuweisen; außerdem würde mir die Gesellschaft einer Frau guttun. Nach Sex verlangte mir eigentlich nicht, obwohl ich wußte, daß es darauf hinauslaufen würde.
    
    Wir verbrachten einen netten Abend in einem Restaurant, danach bat sie mich zu sich nach Hause. Sie bot mir ein Glas Wein an, aber ich merkte, daß sie nur gevögelt werden wollte. Also lehnte ich höflich ab und ging mit ihr ins Schlafzimmer.
    
    Sie riß mir die Kleider vom Leib, warf mich aufs Bett und lutschte hingebungsvoll meinen Schwanz. Dann setzte sie sich auf mich und ritt mich. Es war ein körperlich intensiver Akt, sie stöhnte laut und trieb meinen Schwanz tief in sich.
    
    Bestimmt war sie schon lange nicht mehr gevögelt worden. Ich hatte noch nie eine so nach Sex ausgehungerte Frau erlebt, und ich muß gestehen, daß es mir Spaß machte. Die Orgasmen durchzucken ihren zierlichen Körper wie ein Blitz. Wir taten es dreimal, am Schluß waren wir beide schweißüberströmt. Danach kuschelte sie sich an mich und schlief ein.
    
    In den folgenden ...
    ... Wochen trafen wir uns regelmäßig und schliefen miteinander. Ich genoß es, wollte aber nicht, daß sie sich Hoffnung auf mehr machte. Als ich Schluß machte, wirkte sie zwar etwas enttäuscht, nahm es aber gelassen auf.
    
    Sie verstünde, daß ich noch nicht für eine neue Beziehung bereit sei. Ich solle mir dafür Zeit nehmen, schließlich war ich mit meiner Frau sechs Jahre verheiratet gewesen, und bestimmt hätten wir uns sehr geliebt. Barbara schien zufrieden, ihre Mission erfüllt zu haben. Sie hatte mir durch eine schwierige Zeit geholfen, und nebenbei war sie gut durchgevögelt worden.
    
    *
    
    Nach einigen Monaten fand ich, daß es an der Zeit war, mich wieder mit Frauen zu treffen. Also meldete ich mich auf einer Dating-Website an. Dort lernte ich eine verheiratete Frau kennen, die eine Affäre wollte. Das paßte mir bestens.
    
    Bald entwickelten wir eine Routine. Sie kam zweimal die Woche zu mir, um sich vögeln zu lassen. Wir redeten nicht viel miteinander. Ich fragte sie nie, warum sie einen Liebhaber wollte. Sie hatte keine Absicht, ihren Mann zu verlassen und schien in ihrer Ehe nicht unglücklich zu sein. Vielleicht fickte er seine Sekretärin, und sie wollte ebenfalls etwas Spaß haben.
    
    Sie war einige Jahre älter als ich und keine klassische Schönheit, aber äußerst attraktiv, mit schulterlangem dunklem Haar, großen braunen Augen, vollen Lippen und üppigen Brüsten. Der Sex mit ihr war großartig. Sie wollte meist, daß ich sie von hinten nahm, und sie wollte es hart. Dabei schrie sie ...
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