1. Die Ehefrau


    Datum: 19.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... mich zurück. "Warte", sagte sie. "Ich kann heute nacht nicht allein sein. Bitte, würdest du hierbleiben? Du mußt nicht mit mir schlafen. Ich brauche nur jemanden bei mir." - "Natürlich."
    
    Ich half ihr, ihre Kleider bis auf Unterwäsche und T-Shirt auszuziehen und legte mich zu ihr. Es fühlte sich merkwürdig an, mit ihr wieder ein Bett zu teilen. Sie schmiegte sich an mich, ihr Brustkorb hob und senkte sich in tiefen Atemzügen. Nach einigen Minuten hörte ich sie leise schnarchen.
    
    Ich erwachte mit einer Morgenlatte. Peinlich berührt wollte ich von ihr wegrücken, doch sie hatte meine Erektion bereits bemerkt. Sie rieb ihren Po gegen mich und machte mich noch härter. Dann schob sie ihr Höschen beiseite und nahm mich in sich.
    
    Noch im Halbschlaf machten wir es miteinander. Ich küßte ihren Nacken, streichelte ihre Brüste und fickte sie. Sie rieb ihre Klitoris und kam mit einem tiefen Seufzer, noch bevor ich ejakulierte.
    
    Danach zog sie sich einen Morgenmantel über und machte Kaffee. "Und wie geht es jetzt weiter?", fragte ich. "Ich weiß nicht. Ich kann nicht einfach zu dir zurückkommen und so weitermachen wie früher. Dabei wäre ich wieder genauso unglücklich. Aber ich möchte auch nicht ohne dich leben. Vielleicht...könnte ich statt deiner Ehefrau einfach deine Geliebte sein?"
    
    Sie öffnete den Morgenmantel. Ich hatte fast vergessen, wie begehrenswert ihr Körper war. Ihre Brüste waren nicht besonders groß, aber perfekt geformt, mit dunklen Brustwarzen, die jetzt steil ...
    ... aufgerichtet waren. Sie hatte sanft gerundete Hüften und schlanke Schenkel, zwischen denen ihr Schlitz von unserem Sex noch feucht glänzte.
    
    Ich stand auf und küßte sie. Sie zog meine Unterhose herunter, griff nach meinem Schwanz und machte ihn wieder hart. Dann setzte sie sich auf den Tisch, spreizte die Beine und ließ mich in sie eindringen. Wir hatten es nie woanders als im Bett getan. Sie in der Küche einer fremden Wohnung zu vögeln fühlte sich an, als würde ich es zum ersten Mal mit einer neuen Geliebten tun. Fast konnte ich mir vorstellen, sie würde ihren Ehemann mit mir betrügen.
    
    Der Gedanke erregte mich. Ich packte sie fest an der Taille und stieß hart in sie. Auch sie schien die Situation zu erregen, sie stöhnte laut und kam heftig. "Deine Geliebte zu sein ist gar nicht schlecht", keuchte sie.
    
    *
    
    Zu Hause fand ich eine Mail von Elisa vor. Sie fragte, ob sie heute abend zu mir kommen kannte. Scheiße, ich hatte sie völlig vergessen. Obwohl ich mich zu ihr hingezogen fühlte, mußte ich wohl mit ihr Schluß machen, jetzt da ich wieder mit meiner Frau schlief. Per Mail wollte ich es nicht tun, also bat ich sie zu mir.
    
    Als ich die Tür öffnete, überlegte ich, wie ich es ihr wohl am schonendsten beibringen könnte. Doch sie ließ mich gar nicht zu Wort kommen, sondern fiel mir gleich um den Hals. Wir taumelten ins Wohnzimmer, wobei wir unsere Kleider überall achtlos am Boden verstreuten. "Ich will dich gleich hier, fick mich am Teppich."
    
    Ich wußte, es war falsch, aber ...
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