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Frau Stromboli
Datum: 26.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... dass Frau Stromboli mit einem Schüler sexuelle Handlungen hatte, sie würde aus der Schule fliegen. Aber das wollte er doch auch nicht. Irgendwie war sie doch ganz nett und versuchte, sich für die Schüler einzusetzen. Von Matthias wurde er sofort gefragt, ob sich etwas ergeben hätte, doch er sagte, noch sei nichts gewesen. Es war schon besser so. Auch in der Französischstunde war alles normal. Frau Stromboli schaute ihn nicht in besonderer Weise an, nein, es war eine normale Stunde. Jedoch am Ende der Stunde, als die Schüler die Klasse verließen, sagte sie, dass Noah noch bleiben sollte. Nanu, dachte er, was soll denn das? „Höre mal, Noah, das heute Nacht war ein Ausnahme. Und es darf nicht wieder vorkommen. Du weißt, was es bedeutet, wenn das herauskommt. Ich werde von der Schule verwiesen und bekomme irgendwo in Ostfriesland eine Möglichkeit zu unterrichten." Noah richtete seinen Blick nach unten und er tat so, als würden ihm gleich die Tränen kommen. Nein, das hatte er nicht erwartet. „Oh, Judith, es hatte mich einfach gepackt. Du bist so schön. Es war, als würde ich im Himmel sein und dort herumfliegen. Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt", flüsterte er ihr zu. „Hm, ja, für mich war es auch wunderschön, aber sieh ein, es geht nicht. Für mich steht da sehr viel auf dem Spiel", sagte sie, ebenfalls mit einem Ton des Bedauerns. „Liebe Judith, meine Eltern sind am Wochenende nicht da. Vielleicht kannst du mich ja auch besuchen und wir reden ...
... über alles Mögliche. Ich habe dir ja aus der Stadt noch nicht alles erzählt. Hier ist doch eine Menge vorgefallen, was interessant für dich ist." Die Worte kamen aus seinem Mund, er brauchte gar nicht nachdenken. Und Judith wurde immer schwächer. - Und sie sagte zu. Dieses war wohl die letzte Chance, welche die Schüler hatten. Nachmittags traf sich Noah mit Matthias und drei anderen Jungen und zwei Mädchen. Man traf sich auf der Wiese von Bauer Straubert. Steine wurden zu einem Kreis gerichtet und so setzte man sich und wollte Frau Strombolis Ende planen. Als erster meldete sich Noah: „Es ist so, dass für Frau Stromboli der Umgang mit einem Schüler zu riskant ist. Sie will noch einmal zu mir kommen und vielleicht wird dies dann das Ende sein." „Na ja", lächelte Gunnar, „du musst das nur gut machen. Dann haben wir sie. Du weißt, ich kann etwas." Ja, Gunnar war der ‚Fotograf' in der Klasse. Er hatte nicht nur die beste Kamera, sondern konnte auch gut fotografieren. Blitzlicht, Weit- und Teleobjektiv, und auch Aufnahmen unter sehr schlechten Verhältnissen, das alles war kein Problem für ihn. Lydia fragte etwas verzweifelt: „Und du Noah, willst das alles hinbekommen? Puh, die ist mindestens fünfzehn Jahre älter als du. Überschätzt du dich nicht?" „Du kannst es ja man ausprobieren, liebe Lydia, du wirst sicher erfreut sein, was du erleben kannst", konterte er. „Ha, ha, sehr lustig. Aber meine Muschi gehört mir!", war ihre Antwort. „Mensch, du sollst sie ja ...