1. Frau Stromboli


    Datum: 26.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ich!"
    
    Und er fasste sie an, hob sie hoch und küsste ihre Warzen, erst rechts, dann links. Dann saugte er an der rechten. Schließlich aber drückte er die beiden zusammen und knetete sie öfters.
    
    „Wir wollen hier nicht bleiben. Komm mit ins Bett", flüsterte sie ihm zu, wobei sie seinen Kopf noch einmal zu sich zog und ihn gierig küsste.
    
    Also gingen sie in ihr Schlafzimmer. Judith zog sich ganz aus und legte sich aufs Bett. Sie lächelte ihm zu. Auch Noah zog sich aus. Er brauchte sich auch nicht zu schämen. Wenn er erregt war, dann hatte er einen dicken und langen Schwanz, nach dem sich viele Frauen sehnten. Aber nein, jetzt durfte er sie nicht bespringen. Sie sollte auch noch ein Vorspiel bekommen.
    
    Er streichelte ihren Körper. Nun, er war ja noch jung und schön. Sie hatte zarte, glatte Haut und ihr schwarzes Dreieck leuchtete in dem schwachen Licht. Er streichelte also die schöne Frau, an einigen Stellen zuckte sie zusammen, an einigen stöhnte sie und er hatte immer den Eindruck, sie machte es gern. Dann war seine rechte Hand zwischen ihren Beinen. Auch dort streichelte er sie. Es fühlte sich feucht an, das war in Ordnung. Er streichelte ihre Oberschenkel, sie zuckte zusammen.
    
    Dann aber war sein Körper über dem ihren. Er bemerkte, dass sie ihre Knie anzog und dass sie nach außen gingen. Hm, sie wusste, was sie wollte. Dann streichelte er mit seinem Steifen ihre Muschi und er hörte von ihr ein leises, aber wollendes Stöhnen. Und schon rutschte sein hartes Ding in ...
    ... ihre Möse. Ja, ganz langsam schob er seinen Ständer in ihren Körper. Er hörte nur ein „Ah" und „Oh" von ihr. Sie ergriff ihn und zog ihn zu sich hin und gierig küsste sie ihn. Langsam fickte er sie. Und er dachte, dass sie wohl schon lange keinen Mann gehabt hatte. Nun, er vögelte sie, und er wurde dann schneller, und diese heftigen Stöße mochte sie auch.
    
    Doch ab und zu machte er eine Pause. Sein Kopf ging nach unten und er schnappte nach ihren Brustwarzen und saugte daran und knabberte und dann kaute er sie zart. Auch das ließ sie wieder zum Stöhnen verleiten. Und sie wusste nicht, wie sie ihre Hände halten sollte. Und wieder vögelte er sie. Mit jeden Mal wurde er schneller. Judith schaute mit offenen Augen nach oben und genoss sein Ficken. Und dann, ja dann kam er. Er spritzte all sein Sperma in sie hinein, es waren etliche Male, und alles, was er aufgespart hatte, musste sie aufnehmen.
    
    „Ja, das war schön, nein, sehr schön", sagte Judith.
    
    Nun, dann hatte er ja wohl alles richtig gemacht. Auch er konnte sich auf die Schulter klopfen. Sie blieben noch eine Weile so liegen und schmusten. Dann aber schickte sie ihn nach Hause. ‚Es sei besser so', meinte sie.
    
    Also machte er sich auf den Weg. Es schien ja alles gut gelaufen zu sein. Sie mochte ihn, sie hatte ihn angenommen. Und sicher würde er öfter mit ihr schlafen können. Ein zufriedenes Lächeln überzog sein Gesicht.
    
    Das allerdings änderte sich, als er aufwachte. Wie sollte es weitergehen? Würde es herauskommen, ...
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