1. Zwischen Liebe und Tod


    Datum: 28.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... mit besorgter Stimme: "Wie weit?"
    
    Sie weiß genau, was ich meine. Ich möchte wissen, wie weit sie von mir entfernt war, als sie mich ins Visier genommen hatte.
    
    "1538 Meter", gibt sie knapp zur Antwort.
    
    Verdammt! Ich weiß, dass sie eine der besten Sniperinnen in unserem Land ist und dass sie mich auf diese Entfernung auf jeden Fall erwischt hätte. Ich spüre, wie ihre Feuchtigkeit langsam an meiner Hand entlangrinnt, während ich meinen Finger langsam in ihr bewege.
    
    "Wie hast du mich gefunden?", frage ich neugierig.
    
    "Es war reiner Zufall. Deine Zielperson war eine Zielfarntung von mir. Als ich sie beobachtete, tauchtest du plötzlich auf und hast deinen Job erledigt", erklärt sie emotionslos.
    
    Ich schlucke schwer.
    
    "Mehr und tiefer", stöhnt sie leise in mein Ohr.
    
    Ich nehme einen zweiten Finger hinzu und dringe tiefer in sie ein.
    
    "Danach habe ich dich aus den Augen verloren, obwohl ich noch nach dir gesucht habe", fährt sie fort.
    
    "Ich ging danach zu einem kleinen Privatflughafen und verließ das Land. Wahrscheinlich ...
    ... hast du mich deshalb nicht mehr gefunden."
    
    "Fester", haucht sie in mein Ohr, und ich erhöhe den Druck meiner Finger. Ich spüre, wie ihre Erregung wächst und ihre Muschi sich um meine Finger schließt, während sie unaufhaltsam auf ihren ersten Orgasmus zusteuert. Es ist der erste Höhepunkt an diesem Abend, aber sicher nicht der letzte.
    
    "Das nächste Mal schieße ich nicht vorbei", sagt sie mit einer Entschlossenheit, die mir einen Schauer über den Rücken jagt.
    
    "Ich liebe dich wie eh und je", flüstere ich in ihr Ohr. Sie lächelt und erwidert: "Ich liebe dich auch. Ich werde dich immer lieben, aber ich werde auch diejenige sein, die dich mir wegnimmt und vom Spielbrett schubst."
    
    In diesem Moment kommt sie, so wie ich es von ihr kenne und liebe. Sie beißt sich in meinen Hals, während ihre Muschi um meine Finger pulsiert und ein Schwall Feuchtigkeit über meine Hand ergießt. Sie stöhnt und ihr Blick wandert in die Ferne, genau in Richtung des untergehenden Sonnenballs im Westen, der wie flüssiges Gold im Fluss versinkt.
    
    Ende teil 1 
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