1. Toskana mit allen Sinnen Genießen


    Datum: 11.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... bringt. Vor zwei Tage hatte ich auch nicht gedacht, dass sie sich so einfach einem Fremden hingibt. Selbst schuld, hätte ich sie nicht die beiden Jungs lutschen lassen. Da hatte sich wohl was in ihr gelöst. Nur war ich dabei gewesen, hatte es sehen können. Und jetzt hatte sie sich einfach so von diesem Claudio ficken lassen, mir quasi Hörner aufgesetzt. Ich hatte sie doch führen wollen und jetzt war sie ausgebüxt.
    
    Wahrscheinlich hatte sie auch noch einen Orgasmus nach dem anderen bekommen. Ich kannte meine Frau, sie konnte nie genug bekommen. Nur hatte ich das immer auf mich bezogen.
    
    Ich trug den Korb zum Wagen. Ein großer Jeep hielt neben mir. Ein Mann entstieg ihm, kam auf mich zu. In seinem tadellos sitzenden blauen Leinanzug und dem weißen Hemd sah er aus wie ein Politiker. Claudio, er streckte mir seine Hand entgegen. Wir hätten uns bis jetzt nur von der Ferne aus gesehen, meinte er, und da hätte er eher wie ein Feldarbeiter ausgesehen, jetzt ginge es aber für 3 Tage nach Mailand zur Weinmesse. Ob alles in Ordnung sei, wollte er wissen. Mit dem Haus? Nein mit Ute, sein Gesicht verzog sich zu einem breiten Grinsen. Sie sei schon eine heiße Schnitte, und habe so eine leckere rasierte Schnecke und wüsste sich ordentlich nehmen zu lassen.
    
    Es freue mich, dass er zufrieden sei und mir eine leicht ramponierte und frisch besamte Schlampe zurückgegeben habe. Ob er mit ihren Lutschkünsten zufrieden sei? Wollte ich wissen.
    
    Sehr sogar, sie hätte sogar seinen ...
    ... Blasensaft geschluckt.
    
    Blasensaft?
    
    Na, seinen Urin!
    
    WAAAAS? Ich ließ mir mein Erstaunen nicht anmerken, blieb locker und gelassen.
    
    Ich habe sie dann auch noch mal gefickt, sie war schon ordentlich vor dir vorgedehnt, ich lehnte mich gegen den Wagen.
    
    Ute die geile Stute! Claudio grinste mich an. Angesichts des dämlichen Vergleichs, der aber zutreffend war, brach ich in schallerndes Gelächter aus. Claudio schaute mich verdutzt an. Soweit war es dann mit seinen Deutschkenntnissen doch nicht her.
    
    So soll es sein, mein Freund, Claudio legte seine Hand auf meine Schulter. Er habe Giulia auch noch malnehmen müssen. Seine Erzählung über die Fickerei hätte sie so geil gemacht, dass sie es unbedingt haben wollte.
    
    Die schwarze Möse von Giulia ist aber auch beachtlich, bemerkte ich.
    
    Ja und wie, nimm sie Dir, sie wartet ja schon darauf. Wir leben frei, sonst wären wir ja auch nicht seit 27 Jahren verheiratet, lachte er mich an. Sie könne vieles ab, alles was schmutzig und derb ist, brächte sie richtig in Fahrt. Nur zu mein Freund, mach mit ihr, was ihr wollt, ich muss jetzt los. Claudio ging zu seinem Wagen, drehte sich um und eins noch, eine kleine Bitte, mach doch ein paar Videos, was ihr so in meiner Abwesenheit anstellt, die verschönern dann meine einsamen Abende in Mailand.
    
    Während der Fahrt in die Stadt wurde ich zornig. Das sich Ute von Claudio hatte anpinkeln lassen, hatte sie mir nicht berichtet. Hatte ihm gestattet, was ich mir schon sehnlichst wünschte. ...
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