1. Alleine, Teil 01


    Datum: 20.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Urlaub und wir sahen uns die ganze Zeit. Jetzt gab es kein Zurück mehr für mich. Er verreiste nicht und wir schlichen ständig um einander herum. Aber keiner hatte bisher den Mut gehabt, etwas zu unternehmen.
    
    So nahm ich die Sache in die Hand. Ich betrachtete mich im Spiegel. Ich war nicht mehr frisch, das war wahr. Mein Busen hing ziemlich, dafür war er aber groß. Gegen die Schwerkraft kam ich nicht an. Ich hatte deshalb normalerweise straffe BHs an, die hoben die Dinge an ihren rechten Fleck.
    
    Und ich muss sagen, ich habe ein hübsches Gesicht. Die kurzen Haare braun gefärbt, das machte schon mal zehn Jahre jünger. Leicht geschminkt und ein paar große Ohrringe dran, super.
    
    Ich war zufrieden mit mir. Auf die Fältchen im Gesicht schaute ich da besser nicht. Ich zog meinen Ausschnitt tiefer herunter, zog engere Jeans an und stieß auch schon mal mit meinem Busen „versehentlich" an Karls Arm, wenn wir uns im Haus begegneten.
    
    Man konnte wirklich sagen, es knisterte in der Luft zwischen uns. Und Karlheinz? Ich spürte genau, wie er mir nachsah. Ich konnte förmlich spüren, wie er einen Steifen bekam, wenn ich etwas vom Boden aufhob, mich weiter nach unten bückte als nötig und ihm einen tiefen Einblick in meinen Ausschnitt frei gab. Karlheinz fielen fast die Augen aus dem Kopf.
    
    Und wenn ich mich wieder aufrichtet und ihn dabei ertappte, lächelte ich ihn freundlich an.
    
    Das war alles sehr erregend für mich und ich hatte fast durchgehend eine feuchte Unterhose an. Ständig ...
    ... saß ich vor dem Computer, wichste mich und schob mir den Dildo in die Möse. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus.
    
    Eines Abends, es war schon spät, schlich ich auf Zehenspitzen hoch zu seinem Zimmer. Ich horchte erst an seiner Tür und hörte leise Geräusche. Anscheinend schaute er Fernsehen. Ich schaute durchs Schlüsselloch.
    
    Da war Karlheinz, aber ich sah ihn nur von hinten. Und jetzt kam es: Karlheinz stand nackt da. Ich sah seinen nackten Rücken und seinen nackten Hintern. Dann schielte ich an ihm vorbei auf den Bildschirm, um zu sehen, was er da anschaute.
    
    Ich hatte es mir fast gedacht. Er schaute kein Fernsehen. Er stand vor seinem Computer und hatte wohl seinen Schwanz in der Hand. Er schaute sich Pornos an und wichste sich dabei.
    
    Ich sah, wie sein Arm schnell hoch und runter ging. Und so, wie er seinen Schwanz packte und ihn bearbeitete, musste er kurz vor dem Abspritzen sein. Ich schaute ihm gebannt zu.
    
    Dann schien es ihm zu kommen. Er nahm vom Schreibtisch mit der anderen Hand ein Papiertaschentuch und spritzte leise ächzend ab. Bebend vor Erregung sah ich ihm zu und knetete meine Möse. Dann schlich ich davon.
    
    Ich eilte in mein Schlafzimmer, holte den Dildo hervor und besorgte es mir ungestüm. Heftig atmend bekam ich einen Orgasmus nach dem anderen, immer das Bild von meinem wichsenden Mieter vor Augen.
    
    Ab diesem Zeitpunkt sah ich ihn innerlich immer mit dem steifen Schwanz in der Hand. Diesen Schwanz wollte ich jetzt haben.
    
    Ich lauschte jede ...
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