1. Alleine, Teil 01


    Datum: 20.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Nacht, ob ich etwas von oben hören würde. Dann schlich ich wieder leise die Treppen hinauf und manchmal schaute er tatsächlich Fernsehen. Dann ging ich enttäuscht in mein Schlafzimmer zurück. Ich schlief dann sehr schlecht.
    
    Manchmal schaute er aber wieder Pornos an und wichste sich dazu. Das war das, was ich sehen wollte. Aber ich hielt das jetzt nicht mehr aus. Als ich das nächste Mal hochschlich und Karlheinz wichsen sah, öffnete ich leise seine Tür.
    
    Karlheinz wichste weiter, dann schien er plötzlich etwas gehört zu haben. Er hörte auf zu wichsen und drehte seinen Kopf zur Tür. Erschrocken starrte er mich an.
    
    Sein steifer Schwanz ragte immer noch in die Luft. Er war ertappt worden und wusste nicht, was er machen sollte: Zuerst den Bildschirm aus oder seinen steifen Schwanz mit den Händen bedecken.
    
    So stand er einfach nur mit offenem Mund da. „Äh, Vera", stotterte er. Ich knöpfte meine Schlafanzugjacke auf, zog sie aus und ging mit nacktem Busen auf ihn zu. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand. „Alles gut, Karlheinz", sagte ich und fing an, seinen Schwanz zu drücken. Seinen heißen, harten Schwanz.
    
    Karlheinz atmete laut. Er fing an, vor Erregung zu keuchen. Und während ich seinen Schwanz drückte, starrte er auf meinen Busen.
    
    „Komm, lang hin", sagte ich dann, nahm seine Hand und führte sie an meine Brüste. Karlheinz stutzte. Er war sich nicht sicher, ob ich das ernst meinte.
    
    Ich ließ seinen Schwanz los, nahm seine Hand, führte sie in meine Schlafanzughose ...
    ... und dort an meine Möse. „Na los", sagte ich, ging etwas in meine Knie und machte meine Schenkel breit, „steck deinen Finger rein".
    
    Jetzt war Karlheinz total fertig. Und während er mir seinen Finger in die feuchte Möse schob, nahm ich wieder seinen Schwanz in die Hand und spürte, wie sein Schwanz noch eine Spur härter wurde und vor Erregung anfing, zu zucken.
    
    Langsam schob ich ihn rückwärts zu seinem Bett. Er fiel darauf und ich zog meine Schlafanzughose aus. Dann bückte ich mich und nahm seinen Schwanz in den Mund. Endlich. Und während ich ihn lutschte, hörte ich im Hintergrund immer noch das Gestöhne aus dem Porno.
    
    Karlheinz packte mich erregt am Kopf, dann kam es ihm. Er spritzte mir seinen Saft in den Mund. Einmal, zweimal, dreimal zuckte sein Schwanz, dann war sein Orgasmus vorbei.
    
    Ich legte mich auf ihn und vergrub seinen Kopf in meinem Busen. „Vera", keuchte Karlheinz, „Vera". Er packte meine Brüste und knetete sie.
    
    Ich schluckte seinen Samen. Dann ich langte hinter mich und spürte, wie sein Schwanz schon wieder wuchs. Jetzt war ich dran. Langsam rutschte ich mit meinem Becken nach hinten. Ich fand seinen Schwanz, drückte etwas und er verschwand in meiner feuchten Möse.
    
    Nun fing ich an, ihn zu reiten. Hoch und runter, hoch und runter, während Karlheinz meine Brüste bearbeitete. Ah, tat das alles gut. Ich fühlte seinen Schwanz in mir und Karlheinz saugte an meinen Brustwarzen.
    
    Dieser Karlheinz. Er saugte so fest, vor zwanzig Jahren hätte ich glatt ...
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