1. Martins Metamorphose Teil 02


    Datum: 21.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Da der erste Teil der Geschichte einigen Wirbel verursacht hat, eine kurze Vorbemerkung in eigener Sache.
    
    Mir ist bewusst, dass ich mit der Figur „Frank" einen egoistischen Macho erschaffen habe, der nicht jedermanns Sympathie findet. Aber machen wir uns doch einmal ehrlich, solche Menschen sind Teil unserer Realität. Demjenigen, der damit ein Problem hat, sei gesagt, die Lektüre meiner Geschichten ist absolut freiwillig!!!
    
    *
    
    Pünktlich zur vorgegebenen Uhrzeit stieg mein schon leicht erhöhter Puls noch einmal deutlich an, denn es klopfte an der Tür.
    
    Ich rief: „Herein, die Türe ist offen." Und tatsächlich traten die beiden erwarteten Gäste in mein Zimmer.
    
    Was für ein erhebender Anblick! Gabi hatte ein buntes luftiges Sommerkleid an, zu dem sie farblich passende High Heels trug. Ganz offensichtlich hatte sie meinen Wunsch befolgt und den BH weggelassen, denn bei jedem Schritt schaukelten ihre wundervollen Brüste frivol im Takt ihres Ganges. Darüber hinaus drückten ihre Nippel verräterische kleine Erhebungen in den dünnen Stoff ihres Kleides. Ich winkte sie zu mir heran und bat sie, auf meinem Schoß Platz zu nehmen.
    
    Derweil stand Martin etwas verloren im Zimmer herum. Weil er so artig meine Anweisungen befolgt hatte, wollte ich ihm noch eine kleine Belohnung gönnen. Ich legte meine Hand auf Gabis nylonbestrumpften Oberschenkel und ließ sie langsam nach oben gleiten, wobei sie ihre Schenkel noch ein wenig öffnete. Oben angekommen fasste ich in ihren Schritt ...
    ... und fühlte ihre nackte Scham. „Bravo", dachte ich, „sie haben sich auch an diese Anweisung gehalten."
    
    Die leichte Feuchtigkeit, die ich dort vorfand, verriet mir die Vorfreude, die Gabi bezüglich unseres gemeinsamen Abends wohl hegte.
    
    Martin hatte, aufgrund seiner Position, einen optimalen Blick auf das Geschehen und verfolgte es gebannt. Ich zog meine Hand zurück, um daran zu riechen. Das Aroma ihrer Lustgrotte war betörend.
    
    Dann streckte ich meinen Arm aus und hielt Martin meine Hand hin, mit den Worten:" Hier kannst du mal schmecken, wie geil deine Frau bereits jetzt schon ist."
    
    Und tatsächlich, nach kurzem Zögern, trat er vor, ging in die Knie und begann an meinen Fingern zu lecken und zu saugen. Inzwischen war seine Hose auch schon wieder ausgebeult. Seine Reaktion überraschte mich schon nicht mehr, kannte ich doch mittlerweile die Knöpfe, die ich bei ihm drücken musste.
    
    Als er fertig war, sagte ich zu ihm, dass er sich nun zurückziehen dürfe. Beim Öffnen der Türe fragte ich ihn, ob er nicht noch etwas vergessen hätte. Er blickte zurück und meinte: „Ach ja Frank, danke, dass du dich heute Abend um Gabi kümmerst."
    
    Ich fragte nach:" Was genau meinst du denn wohl mit Kümmern?" Er antwortete leise: „ich möchte dir danken, dass du meine Frau fickst." „O.K." antwortete ich, „ich werde sehen, was ich für dich tun kann. Ach übrigens, viel Spaß in der kommenden Nacht."
    
    Da ich den Tisch im Restaurant für 20:30 Uhr bestellt hatte, brachen wir bald auf und ...
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