-
Martins Metamorphose Teil 02
Datum: 21.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... hören willst, hast du in der Zeit einige wirklich gute Dinge verpasst." „Also bitte Frank, ich bin doch noch keine alte Frau und außerdem hat mir doch das Schicksal dich an die Seite gestellt. Wenn wir uns ein wenig beeilen und du dir genug Mühe gibst, kann man das alles sicher aufholen." „Was für ein pfiffiges Mädel," dachte ich und musste herzhaft lachen. „Das ist genau das, was ich hören wollte. Tja, und nachdem wir das nun geklärt haben, bringe ich dich, nach dem schönen Abend, wohl am besten auf dein Zimmer, zu deinem Mann." Gabis Gesichtsausdruck war unbeschreiblich, eine Mischung aus Erstaunen und Enttäuschung, der eine Zehntelsekunde später zu einem schallenden Lachen mutierte. Sie löste sich von mir und meinte mit gespielter Entrüstung: „Wenn du mich unbedingt loswerden willst, ich finde hier in Palma an jeder Ecke Ersatz für dich." „Kommt ja gar nicht in Frage", antwortete ich und zog sie in meine Arme, „ich bin schließlich deinem Mann verpflichtet, heute Abend auf dich aufzupassen." Gabi sah mir tief in die Augen und meinte süffisant: „Wenn ich mich recht erinnere, hast du ihm etwas ganz Anderes versprochen," und drückte ihre Lippen auf meine, um mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss zu geben. Zwei Minuten später schob ich sie durch die Türe meines Hotelzimmers, mit dem festen Vorsatz, jede Facette dieser Frau zu genießen. Obwohl mein bester Freund mir signalisierte, sie sofort zu vernaschen, wollte ich meinen Triumph gebührend ...
... zelebrieren. Ich setzte mich in einen der umstehenden Sessel und betrachtete Gabi in aller Ruhe im Licht einer Stehlampe die den Raum dezent beleuchtete. Sie stand etwas verunsichert im Raum und wusste nicht so recht was sie tun, und wie sie mein Verhalten deuten sollte. Während ich eine Hand auf die bereits sich andeutende Erhebung in meinem Schritt legte und diese leicht massierte, zeichnete ich mit der anderen Hand einen imaginären Kreis in die Luft. Gabi verstand sofort, legte ihre Handtasche auf einen Tisch, begann lächelnd, sich langsam um ihre eigene Achse zu drehen und präsentierte mir stolz ihre fantastische Figur. Sie war sich ihrer Attraktivität offensichtlich sehr bewusst. Nun übernahm sie selbst die Initiative. Mit einem Griff in den Nacken öffnete sie den Reißverschluss ihres Kleides und ließ es aufreizend langsam zu Boden gleiten -- ein Anblick für Götter, wie sie so dastand, lediglich in halterlose Nylons und High Heels gekleidet. Es lag eine geradezu knisternde, erotische Spannung in der Luft. Ich wies mit der freien Hand nun auf den Boden zu meinen Füssen und wieder verstand sie meine Geste. Sie kam zu mir, kniete sich zwischen meine Beine und legte ihre Hände auf meine Oberschenkel. Ich schaute ihr in die Augen, zog eine Augenbraue nach oben und schüttelte leicht meinen Kopf. Einen Augenblick schaute sie mich irritiert an, dann verstand sie, was ich von ihr wollte. Sie nahm ihre Hände von meinen Schenkeln auf ihren Rücken und schaute zu Boden. Ich ...