1. Martins Metamorphose Teil 02


    Datum: 21.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sich das bisher selbst nur noch nicht eingestanden, weil er glaubt, unsere gesellschaftlichen Normen erfüllen zu müssen, die besagen, dass eine Ehe monogam zu führen ist, dass der Ehemann seine Frau vor anderen Männern beschützt und so weiter und so fort. Im Grunde habe ich ihm die Augen für seine tiefsten Sehnsüchte geöffnet."
    
    Gabi sah mich verdutzt an: „Wie kommst du denn darauf?"
    
    „Tja meine Liebe, während du heute Nachmittag genüsslich die Augen geschlossen hattest, während ich dich am Strand so schön verwöhnt habe, habe ich Martin im Auge behalten und was soll ich dir sagen, er hat uns fasziniert zugesehen. Ich schwöre dir, seine Badehose hatte eine mächtige Beule und diese zierte mitten drauf ein dunkler feuchter Fleck. Wahrscheinlich hatte er in seinem Leben noch nie eine derartige Erektion.
    
    „Wow", meinte Gabi, „das habe ich in der Tat nicht bemerkt, aber was lässt dich glauben, dass er devot ist?"
    
    Ich antwortete: „Dazu lasse ich mich an dieser Stelle besser nicht aus, sonst zerstöre ich womöglich das Bild deines treusorgenden Ehemanns, aber ich bin mir sicher, das wirst du schon noch selber herausfinden.
    
    Während unseres Gespräches hatte das Personal unser Essen aufgetragen und wir speisten fürstlich miteinander. Nachdem wir noch einen Absacker getrunken und ich die Rechnung beglichen hatte, verließen wir bester Dinge das Lokal und flanierten durch die angenehm warme Sommernacht zurück zum Hotel.
    
    Ich hatte Gabi in den Arm genommen und auch sie hatte ...
    ... ihren Arm um meine Hüfte gelegt. Ich fragte sie: „Sag mal, soweit ich das sehe, hattet ihr doch wohl noch nie guten Sex in eurer Ehe, oder wie beurteilst du das?
    
    Gabi antwortete: „Weißt du, ich kenne Martin, seitdem ich 17 bin und hatte wenig Erfahrungen mit anderen Männern, wenn ich ehrlich bin gar keine außer einigen belanglosen Knutschereien. Er war damals schon ein frischgebackener Jurist mit besten Karriereaussichten und er hat heftig um mich geworben, was mir sehr geschmeichelt hat. Auch meine Eltern haben mich gedrängt, die „gute Partie" nicht sausen zu lassen und so haben wir früh geheiratet, da war ich gerade einmal 19 Jahre alt.
    
    Nach Jahren erkennt man dann, dass es für eine wirklich gute Ehe noch anderer Dinge bedarf, als Wohlstand und gesellschaftliche Stellung. Verstehe mich bitte richtig, Martin ist ein fürsorglicher Ehemann und erfolgreicher Notar, das kann ich nicht anders sagen, aber ich wünschte, er hätte etwas mehr von dir, deine zupackende, fordernde Art, ein Mann, der weiß, was er will, der einer Frau Halt gibt.
    
    Etwas mehr Phantasie und Kreativität wären auch nicht schlecht, aber jetzt komme ich langsam ins Träumen. Den idealen Ehemann müsste man sich halt backen können, aber immerhin sind wir inzwischen mehr als 20 Jahre verheiratet und alles in allem waren es gute Jahre." Gabi lächelte verträumt und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Wir waren nun gerade am Hotel angekommen.
    
    „Ja, es mögen gute Jahre gewesen sein, aber wenn du meine Meinung ...
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