1. Martins Metamorphose Teil 02


    Datum: 21.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... unbegründet, denn Gabis Stöhnen verriet mir, dass sie unmittelbar vor ihrem Höhepunkt stand. Ihre Vagina krampfte sich dermaßen fest um meinen Schaft, dass es im selben Moment auch um mich geschehen war. Mit heftigen Stößen flutete ich ihre Mitte mit meinem Samen.
    
    Erschöpft ließen wir uns zur Seite sinken, ohne dass mein bester Freund dabei sein Paradies verlassen hätte. Ohne ein Wort miteinander zu wechseln, waren wir uns einig, nach dem irrsinnigen Tag, alles Weitere auf den nächsten Tag zu verschieben. Während ich noch Gabis Nacken küsste und ihren wundervollen Körper streichelte, spürte ich, wie ihre Atemzüge ruhiger wurden und sie sanft einschlief. Ich war überwältigt von meinem Erfolg und hielt Gabi wie eine Trophäe in meinen Armen.
    
    Am nächsten Morgen lagen wir immer noch in der „Löffelchenstellung" aneinandergeschmiegt. Im Halbschlaf spürte ich, wie sich Gabis Hand an meiner Morgenlatte zu schaffen machte. Sie hatte zärtlich meinen Schaft umfasst und bewegte ihre Hand ganz langsam vor und zurück.
    
    Minutenlang lag ich so regungslos hinter ihr und genoss ihre Zuwendung. Dann hörte sie plötzlich damit auf und ich wollte schon enttäuscht protestieren, aber im nächsten Moment schob sie ihren Körper unter die Bettdecke und schon spürte ich wie ihre Zunge und ihre Lippen begannen, mein bestes Stück zu verwöhnen.
    
    Inzwischen war ich hellwach und bereit, die Initiative zu ergreifen. Ich hatte mich gerade über Gabi gekniet und damit begonnen, sie in den Mund zu ficken, ...
    ... da klopfte es an der Türe.
    
    „Mist," entfuhr es mir, „welcher Schwachkopf stört denn zu so früher Stunde?" Ein Blick auf die Uhr zeigte mir allerdings, dass es schon fast halb Zehn war. So entzog ich mich Gabi enttäuscht und ging zur Türe um nachzusehen.
    
    Ich öffnete vorsichtig, denn ich trug ja eine prächtige Latte vor mir her. Und wer stand draußen, man ahnt es, es war Martin, der natürlich nach seiner Frau sehen wollte. Aber, er kam nicht mit leeren Händen, sondern hatte ein Tablett mit allerlei Frühstückssachen in den Händen, die er wohl unter irgendeinem Vorwand aus dem Frühstückraum des Hotels besorgt hatte.
    
    Ich sagte zu ihm: „Das ist ja nett von dir, aber dein Timing ist unterirdisch."
    
    Bevor er antworten konnte, forderte ich ihn mit einer Kopfbewegung auf, einzutreten.
    
    „Stell das Tablett aufs Bett," wies ich ihn an.
    
    Gabi hatte sich inzwischen unter die Bettdecke geflüchtet, ihr war die Situation offensichtlich noch etwas peinlich.
    
    Ich setzte mich zurück ins Bett neben Gabi und lehnte mich, so wie Gott mich erschaffen hatte, mit erigiertem Penis gegen das Kopfende. Mir war die Situation überhaupt nicht peinlich, im Gegenteil ich genoss sie sehr.
    
    Währenddessen stand Martin wie ein Bittsteller vor dem Bett und wusste nicht recht, wie er sich verhalten sollte.
    
    „Na, wie sieht es aus, willst du nicht deine Frau begrüßen," fragte ich ihn.
    
    Das war schon eine bizarre Situation, ich erlaubte quasi dem Ehemann, sich seiner Frau zu nähern.
    
    So langsam ...
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