1. Martins Metamorphose Teil 02


    Datum: 21.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... hatte ich die ärgerliche morgendliche Störung verdrängt und fand zunehmend Gefallen an diesem Spiel. Vor allem erfreute mich Martins devote Haltung mir gegenüber und dass er seine Rolle als Cuckold in unserer „Ménage à trois" offenkundig weitgehend akzeptiert hatte. Er hatte wohl sehr viel nachgedacht in der vergangenen Nacht und dabei einige wichtige Erkenntnisse erlangt.
    
    Da Martin jetzt schon einmal hier war, würde ich nun die nächsten Schritte einleiten, um meine Pläne weiter voranzutreiben.
    
    Zunächst ging er zu Gabi, setzte sich auf die Bettkante neben sie, umarmte sie fürsorglich und gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange.
    
    Ich bedauerte fasst, dass er sich nicht traute, ihr einen richtigen Kuss zu geben, denn dabei würde er das Aroma meines Schwanzes schmecken, den Gabi noch vor wenigen Minuten im Mund hatte.
    
    „Wie geht es dir mein Liebling", fragte er
    
    Gabi antwortete ihm, dass es ihr gut gehe, erwähnte aber mit keinem Wort die Ereignisse des letzten Abends und der Nacht, instinktiv wollte sie wohl vermeiden, ihn zu verletzen.
    
    Gabis rücksichtsvolles Verhalten Martin gegenüber gefiel mir gar nicht, aber mir war natürlich klar, dass sie noch Zeit brauchte, um sich in meinem Sinne zu entwickeln und ich würde ihr dabei definitiv behilflich sein.
    
    „Setz dich mal ans Fußende und bereite uns das Frühstück, das war doch wohl der Grund deines Kommens," forderte ich ihn auf.
    
    Dienstbeflissen schüttete er Kaffee ein und wir ließen es uns erst einmal ...
    ... schmecken.
    
    Frisch gestärkt, erwachte nun mein Tatendrang und ich ergriff die Initiative. Ich fragte Gabi, ob sie lieber Aprikosen- oder Erdbeermarmelade mag. Sie schaute mich verdutzt an und meinte „Erdbeermarmelade".
    
    Ich griff mir einen Löffel vom Tablett und entnahm damit dem Schälchen mit Erdbeermarmelade eine Portion. Diese verteilte ich unter den verdutzten Blicken von Gabi und Martin, auf meinem immer noch halbsteifen Schwanz.
    
    „Mein Liebling", sagte ich zu Gabi, „du hast doch vorhin so schön meinen besten Freund verwöhnt, wie wäre es, wenn du jetzt an der gleichen Stelle weitermachst, wo ich ihn doch mit deiner Lieblingsmarmelade veredelt hab." Gabi reagierte etwas verlegen, schob sich dann aber zwischen meine Beine und begann damit, meinen Schwanz mit ihrer Zunge abzulecken. Der reckte sich dann auch spontan wieder in die Höhe und zeigte ihr, wie willkommen sie war.
    
    Gabi war immer noch in die Bettdecke gehüllt und die zog ich nun zur Seite, um Martin einen uneingeschränkten Blick auf ihren geilen Hintern zu gewähren. Inzwischen hatte sie meine Latte wieder im Mund und ich drückte ihren Kopf etwas herunter, um tiefer in sie einzudringen.
    
    Martin schaute vom Fußende aus gebannt zu und wirkte sichtlich erregt. Ich sagte zu ihm: „Deine Frau bläst wie eine Göttin, mich wundert nur, wo sie das gelernt hat, von dir doch wohl eher nicht, oder? Womöglich hatte sie vor mir schon andere Liebhaber."
    
    Gabi wollte sich dazu natürlich äußern, aber sie hatte ja gerade den ...
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