1. Das Backhaus 13


    Datum: 11.02.2022, Kategorien: Hardcore,

    ... du weißt, wie sehr ich auf nacktes Fleisch stehe.“
    
    Alina versuchte sich aufzurappeln, aber Katy war schon bei ihr und drückte sie nochmal runter. Sie trat neben Alina und drückte das Messer in den Stoff. Mit einem zügigen Schnitt hatte sie sowohl die komplette Latzhose bis in den Schritt hinein geöffnet als auch Alina dabei einen Hautschnitt verpasst.
    
    „Soll ich nochmal quer?“
    
    „Ja bitte ich möchte ja sehen, wo euer Phallus der Entgültigkeit überall aus dringt.“
    
    Das war für Alina zu viel. Sie rappelte sich hoch und lief wieder nach vorne.
    
    „Andrew, wenn ich keine Angst hätte, dass mir die Fruchtblase platzt ich würde gerade jetzt dann gerne von dir gefickt werden“, sagte Katy.
    
    „Ich verspreche dir, wenn die Kleine draußen ist, werde ich dich höchstpersönlich in dieses Loch tragen und dich solange vögeln, bis du Schlamm nicht mehr sehen kannst.“
    
    „Das kann ich nicht zulassen. Dann vereinsamt Jessica“, grinste Katy. „Lass uns weiter.... uhh.“ Katy hielt sich an mir fest.
    
    „Was ist?“
    
    „Hermine hat voll ausgetreten. Die wollt sich nochmal in Erinnerung bringen.“
    
    „Bist du sicher?“
    
    „Bin ich schwanger oder du? Ich weiß, was ich spüre.“
    
    Wir liefen wieder Alina hinter her, die jetzt mehr oder weniger gradlinig dem nächsten Hindernis entgegen strebte: eine riesige Brombeerhecke. Ich hatte da vor zwei Tagen für mich und Katy von der Seite aus Zugänge durchgeschlagen. An der Seite, von wo Alina drauf zulief, waren es lauter Sackgassen. Also würde sie sich ...
    ... entweder durchkämpfen müssen oder von irgendetwas getroffen werden. Im Zweifelsfall wäre es dann langsames einsames Verbluten und soviel wussten wir schon, dafür war sie nicht der Typ. Da wir ungefähr wussten, wo welcher Gang hinführt, blieben wir vor dem Busch stehen und sahen, wie sie sich vorkämpfte.
    
    „Bei dem Tempo reißt die sich alles auf“, sagte Katy. „Das ist schlimmer, als wenn wir auf Sie schießen.“
    
    „Vielleicht will sie wirklich die andere Seite erreichen. Langsam müsste sie wissen, wo die Reise hinführen kann.“
    
    „Aber davor ist noch der Blockwald. Der ist noch echt scheiße, vor allem mit ihren glatten Sneakers. Hoffendlich bricht die sich nichts.“
    
    „Das hoffe ich auch nicht. Aber mit dem Fuß feststeckend wäre noch was, da könnte ich den Aufschnitt nochmal nutzen.“
    
    „Arsch.“
    
    „Was denn, sie war zuerst da. Ich darf doch noch auf ein letztes mal hoffen.“
    
    „Vorher schieße ich ihr da wo hin.“
    
    „Noch kann ihr Schäfer alle ihre Wunden mit Pflaster und Salben heilen. Wenn du an der falschen Stelle ein Loch durchschießt, landet sie im Krankenhaus und dann?“
    
    „Ist ja gut. Sie ist übrigens durch und unschlüssig, wo es hingeht.“
    
    „Oder sie leckt ihre Wunden.“
    
    „Das würden wir machen. Aus Begeisterung.“
    
    „Dann sollten wir uns beeilen, wenn wir noch was abhaben wollen.“
    
    Wir beeilten uns wirklich. Sie war ziemlich zerfetzt. Kaum ein Stück Stoff an ihr war heile geblieben. Ihre Arme und Beine, sahen schlimmer zerschnitten aus, als wenn sie sich früher ...