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Das Backhaus 13
Datum: 11.02.2022, Kategorien: Hardcore,
... meine Hand und zerquetschte sie in der nächsten Wehe. „Pressen“, sagte Alina und ich sah sie beruhigend über die Schenkel von Katy streicheln. „Du bist gut, du machst das sehr gut.“ Ihre volle Konzentration lag auf dem Geschehen vor ihr. War das ihre Bestimmung? War das der Sinn für ihr Leben, den wir die ganze Zeit gesucht hatten? Wenn ja, dann würde sie es jetzt hoffentlich selber erkennen. Wieder presste Katy und Alina beugte sich nach vorne und hielt ihre Hände vor. Als sie sich zurück lehnte, hielt sie ein kleines rosa Wesen in den Händen. Sie drehte es auf den Bauch und massierte ihre Brust. Nach wenigen Sekunden hörte ich den ersten Ton und dann einen kräftigen Schrei. Mit einem total glücklichen Gesichtsausdruck hielt sie die Kleine an ihrer Brust. „Sie ist so klein“, sagte sie. Sie drehte sich zu Katy um und Krabbelte mit Hermine an unsere Seite. „Hier Katy, sei vorsichtig, auch mit dem Kopf. Der ist noch ganz weich. Lass sie nicht fallen.“ Katy lächelte Alina an: „danke Tante Alina. Wir werden dir für immer dankbar sein.“ Ich nahm sie alle drei in den Arm, bis auch endlich Jessica und danach die anderen kamen. Epilog Was soll ich sagen. Natürlich lebt Alina noch. Sie hat inzwischen ihren Schäfer und seine nicht all zu kleine Verwandtschaft geheiratet und arbeitet an 3 Tagen die Woche als Hebamme. Einmal die Woche macht sie den Babysitter, wenn Katy, Jessica und ich ...
... unsere Blood and Sex Days zelebrieren. Immer mal wieder sind auch andere Frauen oder Männer dabei, die diesen ganz besonderen Fetisch teilen. Ich habe zwar gesagt, ich würde nie wieder heiraten, aber Katy wollte eine weiße Hochzeit erleben. Also hat sie Jessica und mich solange genervt, bis ich endlich Jessica einen Antrag machte. „Das man euch echt dazu zwingen muss, was wirklich jeder sieht“, schüttelte Katy den Kopf. Ihr werdet euch fragen, warum ich zum einen Vater von Hermine, aber auf der anderen Seite nur Jessica geheiratet habe? Das lag an Katy. Sie sagte, sie würde erst heiraten, wenn es mit mir gesellschaftlich akzeptiert sei. Halbes Alter plus fünf. Und dann rechnete sie vor. Mit meinen Vierundfünfzig Jahren wäre Zweiunddreißig die derzeitige Grenze, die ich vorgebe. Dazu müsse sie noch Vierzehn Jahre warten. Dann wäre ich aber auch älter und meine Grenze wäre dann Neununddreißig. Also müsse sie nochmal sieben Jahre warten. Dann wären wir drei aber schon solange zusammen, dass nach einem Eheschein niemand mehr fragen würde. Außerdem könne sie sich dazwischen immer mal wieder einen anderen jungen Kerl gönnen, ohne Ehebruch zu begehen, wäre doch auch was, die Jugend und ihre Logik. Und der Backofen? Haben wir dort je etwas vom Menschen drin gebacken? Angeblich sollen es gar nicht so wenige Menschen geben, die genau das bestimmte Teil zubereitet haben, aber der Kenner genießt und schweigt.