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Erinnerungen - Teil 01
Datum: 28.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... zu einer älteren Freundin, mit der sie Dinge auf eine Art und Weise bereden konnte, wie es mit ihrem Vater nicht möglich war. Natürlich lernten wir auch Jennifers Vater kennen. Kurt Carlsberg war ein stattlicher Mann. Sein Alter schätze ich auf Mitte 50. Er leitete eine städtische Behörde und war seit sieben Jahren Witwer, da seine Frau bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Seitdem lebten er und Jennifer in der Villa, die er von seinen Eltern geerbt hatte. Mit seiner offenen, jovialen, manchmal etwas polternden Art fanden Sandra, Laura und ich ihn von Anfang an sympathisch. Da unsere Töchter sowieso unzertrennlich waren und unsere Gärten nahtlos ineinander übergingen - der kleine Zaun, der die Grundstücksgrenze markierte, existierte nur pro forma - entstand auch zwischen uns drei Erwachsenen in kurzer Zeit eine gute Freundschaft. Während sich zwischen mir und Kurt eine gute Männerfreundschaft entwickelte, es machte großen Spaß, mit ihm über Politik zu debattieren, fing es zwischen Sandra und Kurt schon ...
... bald an zu knistern. Wenn wir des Abends bei ihm oder bei uns bei einer Flasche kühlen Weißwein zusammen saßen, flirteten sie heftig miteinander. Sie gewährte ihm tiefe Einblicke in ihren Ausschnitt und hatte auch nichts dagegen einzuwenden, wenn seine Hand mal etwas länger als notwendig auf ihrem bloßen Oberschenkel verweilte. Ja, mir schien, als würde sie hin und wieder ihre Beine etwas weiter spreizen, damit er die Innenseite ihres Schenkels leichter berühren konnte. Als ich sie zufällig einmal dabei beobachtete, wie sie sich zum Abschied umarmten und Kurt ihre Pobacken knetete, war mir klar, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie zusammen im Bett landen würden. Nein, eifersüchtig war ich nicht. Ich gönnte meiner Frau ihre erotischen Abenteuer neben unserer Ehe und wartete nur darauf, wann und wo es passieren würde. Hinzu kam, dass ich kein Recht hatte, Sandra wegen ihres Verhaltens zur Rede zu stellen, denn mit meinen unbeholfenen Annäherungsversuchen gegenüber Jenny verhielt ich mich ja nicht viel anders.