1. Maras Urlaubsjob 02


    Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Gespräch zu bringen."
    
    „Ach, du hast mich also angemacht, sozusagen?"
    
    „Ja", gab er zu, „ich hoffe das war nicht schlimm."
    
    „Zuerst ja, aber jetzt nicht mehr. Ich glaube, ich muss raus, sonst werde ich noch ein Eiszapfen", lachte sie ihn an.
    
    Sie ging also aus dem Wasser, hin zu ihren Sachen. Sie trocknete sich ein wenig ab und setzte sich. Der Mann war ihr gefolgt. Es war ein schlanker, maskuliner Typ, und er hatte einen langen Schwanz, der beim Gehen schaukelte. Puh, dachte sie, was mag das bloß für ein Balken werden, wenn er steif ist!
    
    „Darf ich mich zu dir setzen?", fragte er höflich, „sag mal, bist du öfter hier?"
    
    „Nein, das ist heute das erste Mal."
    
    „Schade, du hast einen schönen Körper, deine Haut ist weich und zart. Außerdem lächelst du so, dass man dir nichts abschlagen könnte."
    
    Beim Reden streichelte er ihren rechten Schenkel, um das Gesagte zu untermauern. Seine Finger kamen zurück und er streichelte sie an ihrer Hüfte. Er machte es gekonnt. Kurz vor ihren Brüsten machten seine Finger halt. Und da sie nichts dagegen sagte, fuhren seine Fingerspitzen über ihren Busen. Sie umkreisten ihre Brustwarzen.
    
    „Die sind sehr schön!", sagte er.
    
    „Meinst du? Aber dein Ding ist auch nicht übel", lachte sie ihn an.
    
    Auch ihre Hand wurde mobil. Sie faste an seinen Schwanz. Auch sie ließ ihre Fingerspitzen spielen. Er sah nun auch nicht mehr schlaff aus, sondern begann aufzusteigen. Langsam ließ sie ihren Körper herunterrutschen und küsste seine ...
    ... Eichel.
    
    „Oh ja, das machst du aber gut!", flüsterte er ihr zu.
    
    Sie stülpte ihren Mund über seinen Stab und kitzelte ihn mit ihrer Zunge.
    
    „Man, du machst das sehr schön. Aber die Leute hier mögen es nicht, wenn man erotische Dinge macht. Komm noch mal mit ins Wasser."
    
    Und so standen sie auf und gingen zum Wasser. Beide fassten sich an den Händen an. Sie sahen aus, als würden sie sich schon lange kennen. Und schon waren sie wieder im kühlen Nass. Sie neckten sich, bespritzen sich mit Wasser und lachten viel.
    
    Dann standen sie sich gegenüber, das Wasser reichte ihnen bis zur Brust. Er umarmte sie, spürte ihre festen Titten und sie merkte, dass sein Schwanz hart war. Auch sie legte ihre Arme um ihren Hals, dann fasste eine Hand an seinen Hintern. Er fing an, sie zu küssen und auch sie küsste ihn. Beide machten es erst zärtlich, dann aber waren sie hektisch und wild.
    
    Er fasste sie an ihre Schenkel und hob sie langsam hoch. Und noch langsamer ließ er sie wieder herunter und sein Balken flutschte regelrecht in ihre Luströhre. Sie ließ ein langes „Oh" hören. Das veranlasste ihn, sie mehrmals zu heben und wieder zu senken. Man, sie hatte dies noch nie gemacht, aber es war für sie eine neue Art des Vögelns. Und immer wieder drang sein großer Schwanz in ihren Körper. Dies machte er so lange, bis sie das Pochen seines Penis spürte und er abspritzte.
    
    „Man, war das aber schön!", lächelte er sie an.
    
    „War für mich auch neu und schön", lachte sie zurück.
    
    Beide gingen wieder ...
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