1. Maras Urlaubsjob 02


    Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... zu ihrem Platz und legten sich aufs Gras. Er, sie erfuhr, dass er Leo hieß, fing aber bald an, ihren Körper zu küssen, zu streicheln und er versuchte, sie wieder heiß zu machen.
    
    „Hör mal, Leo, du sagtest, die Leute mögen hier keinen sichtbaren Sex. Also halte dich daran! Und hör auf!", meinte sie forsch zu ihm.
    
    Doch es fiel ihm schwer.
    
    „Mensch Mara, ich muss dich unbedingt noch einmal durchvögeln!", sagte er ihr.
    
    „Sag mal, Wo wohnst du denn? Könnten wir nicht dorthin gehen?"
    
    „Ja, komm, zieh dich schnell an!", waren noch seine Worte.
    
    Dann zogen sie das Nötigste an und gingen zurück und zu seinem Zimmer, das er sich hier gemietet hatte.
    
    Kaum waren sie in seinem Zimmer, schon flogen die Kleider weg und sie standen sich nackt gegenüber. Wieder umarmten sie sich und küssten sich gierig. Schließlich aber drückte sie ihn nach hinten, sodass er aufs Bett fiel. Sie wartete, bis er sich richtig hinlegte, dann kam sie auch und setzte sich auf ihn. Sie verwöhnte erst einmal seinen Schwanz, bis er wieder steif und hart war. Dann hockte sie sich auf ihn und ließ seinen Harten in sich reinrutschen. Dann fing sie an, ihn zu reiten. Sie machte es nicht zu schnell, sondern ließ sich Zeit. Auch beugte sie sich manchmal zu ihm runter und wartete, bis er ihre Titten knetete und ihre Warzen streichelte. Erst, wenn er sie damit richtig heiß gemacht hatte, ritt sie ihn weiter.
    
    Dies ging eine ganze Weile so. Doch schließlich ging es ihm zu langsam. Er drehte sich um, legte ...
    ... Mara auf den Rücken und begann sie heftig und wild zu ficken. Sie mochte es auch und dabei zwirbelte sie ihre Brustwarzen. Und er vögelte zuletzt wie ein Wilder und schließlich drückte er sein Ding tief in sie hinein und wieder spritzte er ab.
    
    „Sag mal, bist du auch gekommen?", fragte er.
    
    „Ja, Süßer, hast du das nicht gemerkt?", lachte sie.
    
    Sie scherzten noch eine Weile, dann sagte sie, dass sie noch arbeiten müsste und ging.
    
    ***
    
    Dieser Tag verging wie im Flug. Als sie zu Hause war, wollte sie etwas lesen, doch sie konnte sich nicht konzentrieren und legte das Buch zur Seite. So machte sie sich einen Kaffee, setzte sich auf die Terrasse und genoss das schöne Wetter. Sie ließ den Tag noch einmal in sich vorübergleiten. Der Ludwig Prosch hatte sie ja richtig himmlisch angeschaut. Angelächelt hatte er sie. Hoffentlich wurde seine Frau, die Vera, nicht so schnell eifersüchtig! Und auch der Jochen schaute ihr weiterhin nach. Na, um den brauchte sie sich keine Sorgen machen, der war wie eine Klette. Und Leo? Ach, war der süß und goldig. Hm, einen vorzüglichen Schwanz hatte der.
    
    Bald gab es Abendbrot. Mara ging in die Küche und bereitete mit Silvia alles vor. Diese hatte vor, heute etwas Warmes zu machen. Jeder bekam ein kleines Stück Steak, Gemüse und Brot. Ja, sie konnte ganz gut kochen, es schmeckte Mara wunderbar. Mit Silvia unterhielt sie sich intensiv über die Gäste des Urlaubsstädtchens. Auch sie machte Vorschläge, was man noch alles besser machen könnte. ...
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