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Maras Urlaubsjob 02
Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Ausdruck. „Das fand ich auch", war Silvias Meinung, ihr Gesicht lächelte, „vielleicht sollten wir öfter so etwas Ähnliches machen." Mara dachte sich, dass doch Silvia und ihr Mann so richtig frei und erotisch waren. Das gefiel ihr. Nun, sie und Manfred waren zwar keine Schönheiten, aber das musste ja auch nicht sein. Ja, man musste in diesem kleinen Hafendorf etwas auf die Beine stellen. So ein Anziehungspunkt, etwas, das die Leute begeisterte. Aber sie hatte noch keine genauen Vorstellungen davon. ** Nach dem Abendessen dachte Mara, dass es wohl besser sei, noch ein wenig rauszugehen. Die Luft war noch warm, der Himmel hellblau und ihre Stimmung vorzüglich. Gerade, als sie den Weg zum Deich hinaufgehen wollte, kam von der anderen Seite Jochen auf sie zu. Sie blieb stehen und wartete. „Hallo Jochen, hast du ne Wanderung gemacht, und das hat dich wieder voll mitgenommen? Dann leg dich mal hin, spann dich aus", sagte sie zu ihm. „Mensch Mara, sei doch nicht immer so aggressiv. Sei freundlich, das hab ich viel lieber. Du bist doch eine Nette, so jedenfalls habe ich dich kennen gelernt. Nein, ich würde lieber mit dir mitgehen. Oder bist du mit einem Anderen verabredet?", fragte er sie. Sie war überrascht über seine Worte. Und eigentlich war es mit ihm sehr schön gewesen. Warum nicht mit ihm gehen? „Na, dann traue dich und komm!", lachte sie ihn an. Und wie beim ersten Mal umfasste er ihre Hüfte. Freundlich wie er war, erzählte er ihr die Geschichte ...
... von der großen Meereskrake. Ein großes Ungetüm, das mit ihren Armen an der Schiffswand hochkrabbeln und so die Schiffsbesatzung angreifen konnte. „Sag mal, was erzählst du mir denn da für einen Märchenkram? Da glaubst du doch selbst nicht dran?", schüttelte Mara den Kopf. „Nun ja, dieser Teil ist wirklich sehr fragwürdig, den kann ich auch nicht richtig nachvollziehen. Aber es gibt da Erzählungen von kleineren Kraken, die auch bei uns heimisch geworden sind. Sie wohnen an Fluss- und Meeresränder. Und abends können sie ihre Arme an Land strecken und haben schon oft Badegäste angegriffen. Nun sie können sie nicht ins Wasser ziehen, aber sie hinterlassen glitschige Spuren und erzeugen oftmals rote Stellen auf der Haut." „Mensch, Jochen, hör auf!", rief sie, aber sie entfernte sich etwas von der Kante, wo Wasser hinkam. „Ja, ja", meinte er, „pass lieber auf!" Und Mara entfernte sich immer weiter vom Wasser und kuschelte sich immer mehr an ihn. Dies war besonders der Fall, wenn er fast schrie: „Pass auf, Mara, da, oh Gott, nein!" Dann kroch sie förmlich in ihn hinein. Und er hielt sie dann auch fest und zog sie noch weiter an sich heran. „Du Mara", meinte er plötzlich, „es gibt auch ein sicheres Zaubermittel dagegen. Aber manche glauben nicht daran." „Na was denn?", wollte sie wissen. „Ach, ich weiß nicht, es ist etwas ganz einfaches. Du glaubst sicher nicht dran." „Sag es schon", drängte sie in, „los, ich will es wissen." „Nun, Wissenschaftler ...