1. Seltsame Tage #03


    Datum: 09.03.2022, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... meinem Becken dadurch zusammen und ich kann mich nur mit Mühe ruhig auf ihm halten, damit er nicht rausflutscht.
    
    Schon jetzt kann ich für mich selbst feststellen, dass ein dickerer Penis sich auf jeden Fall intensiver anfühlt. Leider wird er jetzt doch langsam kleiner in mir und ich überlege, wie ich ihn wieder hart bekomme. Natürlich könnte ich ihn wichsen, oder vielleicht sogar an ihm saugen, aber irgendwie möchte ich ihn weiter in mir behalten.
    
    „Meinst du, du schaffst noch eine weitere Runde? Jetzt, wo der erste Druck weg ist..." frage ich und bewege mein Becken langsam ein wenig vor und zurück.
    
    Tobi antwortet nicht und so übernehme ich die Führung.
    
    „Ich würd dich so gerne richtig reiten... spüren, wie ich deinen harter Schwanz immer wieder in mich aufnehme..."
    
    Dabei werfe ich meinen Kopf in den Nacken und stöhne laut auf. Dann packe ich seine Hände und knete mit ihm zusammen meine Brüste weiter.
    
    „... oder, dass du mich von hinten fickst... richtig tief und fest meine kleine Muschi spaltest..."
    
    Ich schaue wieder hinab zu Tobi, beuge mich einfach vor und küsse ihn. Irgendwie habe ich jetzt einfach das Bedürfnis genau das zu tun. Und wie es ausschaut, ist das genau das Richtige zu diesem Zeitpunkt.
    
    In dem Moment, wo ich an seinen Lippen sauge spüre ich, wie sein kleiner wieder größer wird in mir, woraufhin ich sofort beginne ihn ganz vorsichtig zu reiten. Hoffentlich war es wirklich nur die Aufregung und der erste Druck denke ich mir und ...
    ... hoffe, dass er nicht direkt wieder losspritzt.
    
    „Da ist aber jemand wieder hart und bereit..." stöhne ich, während ich jetzt einen richtigen Ritt beginne.
    
    Wie ich feststelle, ist das gar nicht so einfach, wie ich dachte. Ein paar Mal hätte ich ihn fast aus mir gleiten lassen. Durch sein Sperma, was noch in mir ist flutscht es auch ziemlich heftig und ich versuche ihn ein wenig zu lenken, dass er mich dort trifft, wo ich die geilsten Gefühle dabei habe. Am intensivsten spür ich ihn, wenn ich mich leicht zurück lehne, wodurch er gegen die Vorderwand meiner Scheide reibt.
    
    „Jaaaaaaaa... lass mich deinen geilen Schwanz spüren." Keuche ich laut hervor.
    
    Herrlich, wie ich ihn so in meinem Bauch spüre. Immer wieder bleibe ich fest auf ihm sitzen und lasse mein Becken kreisen, wodurch ich ihn ganz tief und intensiv fühle. Dann reite ich wieder schneller auf ihm und jetzt wieder langsam. Ich habe keine Ahnung, was dieser ständige Tempowechsel mit Tobi macht und ehrlichgesagt ist es mir momentan auch egal, denn gerade bin ich sehr egoistisch und will selbst geile Gefühle haben.
    
    Tobis Hände wandern über meine Schenkel, Bauch und Brust und ich finde es sehr erregend. Auch sein Stöhnen macht mich immer geiler und lässt mich weiter mein Reittempo steigern. Zum Glück war sein schnelles Spritzen vorhin wohl doch nur der Aufregung geschuldet. Immer wieder packt er meine Brust fest und zwirbelt meine Nippel, was mir zusätzlich einen kleinen Kick gibt.
    
    Ob ich diesmal ...
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