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Seltsame Tage #03
Datum: 09.03.2022, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... komme? Hoffentlich. Jetzt krallt er sich an meinen Oberschenkeln fest. Ich sitze wieder auf ihm und genieße es, wie sein Schwanz in mir pulsiert. Immer wieder spanne ich meine Beckenmuskeln an und beobachte, wie Tobi sich unter mir windet. Langsam hebe ich mein Becken und ramme mich dann wieder schwungvoll auf ihn hinab. Dann reite ich weiter, während Tobis Hände sich wieder an mir hinaufarbeiten und fest meine Hüften packen. „Whoaaaaaa... du bist so geil." Stöhnt er laut auf. Sein Schwanz schwillt noch mehr an und wird immer härter. Meine Vermutung ist, dass er wohl kurz vorm erneuten kommen ist und ehrlichgesagt, soll er ruhig kommen. Während ich weiter auf ihm reite frage ich mich, ob man es als Frau spüren kann, bevor ein Mann kommt. Bei Skippy wurde er total hart vorher und pochte ganz wild, genau wie jetzt gerade bei Tobi. Hoffentlich wird es wieder so heftig wie vorhin denke ich mir und spanne alle meine Beckenmuskeln an, während ich meinen Ritt nochmals beschleunige. Jetzt versucht er mein Becken festzuhalten und im selben Augenblick beginnt er in mir zu zucken. Wieder spüre ich seinen heißen Spermastrahl an meiner Scheidenwand und versuche es diesmal mitzuzählen während ich dieses Gefühl mehr als nur genieße. Wieder und wieder zuckt er und eine weitere Ladung landet tief in mir. Drei, Vier, Fünf mal pumpt er seine heiße Sahne in mich hinein und ich sitze, mich selbst wohlig stöhnend hören fest auf ihm. Sechs Mal, sieben Mal, acht Mal spritzt er ...
... und ich frage mich, wieviel da wohl noch kommt. Er zuckt weiter in meiner kleinen Muschi, aber jetzt fühle ich nichts mehr in mich spritzend. Anscheinend ist es auch vom Mann abhängig, was man als Frau dabei fühlt. Heute Mittag, bei Skippy habe ich zwar sein Zucken aber nicht mehr gefühlt. Bei Tobi allerdings war es sehr intensiv ihn so hart spritzen zu spüren. Ob er das wohl noch einmal hinbekommt? Ich stehe auf und er gleitet mit einem lauten Schmatzgeräusch aus mir heraus. Dann nehme ich seine Hand und ziehe ihn hinter mir her ins Schlafzimmer, während ich spüre, wie sein Sperma an meinen Oberschenkeln hinabläuft. Dort angekommen krieche ich aufs Bett und ziehe ihn zu mir. Es ist mir jetzt egal, ich will das volle Programm. Sein Penis hängt halbsteif und glänzend von einer Mischung aus meinem Muschisaft und seinem Sperma vor mir. Was soll´s, denke ich mir und nähere mich langsam mit meinem Mund. Ich gebe seine Spitze einen Kuss und lecke meine Lippen danach ab. Nicht ekelig, stelle ich fest. Ich öffne meinen Mund, packe ihn mit meiner Hand um ihn zwischen meine Lippen zu dirigieren, woraufhin er leise aufstöhnt. Meine Zunge lasse ich um seine Eichel kreisen und nehme auch jetzt erstmal die neuen Eindrücke auf. Vom Geschmack her ist es eigentlich ähnlich dem, wie die kleine Probe, die ich heut Mittag hatte. Es ist schon irgendwie seltsam die Eichel eines Mannes im Mund zu fühlen und ihn mit der Zunge zu bearbeiten. Er wird auch ziemlich schnell wieder sehr ...