1. Seltsame Tage #03


    Datum: 09.03.2022, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... schon.
    
    „Sag mal, was war denn nun heute Früh? Du warst irgendwie ... nervös..." frage ich und versuche ein unschuldiges Gesicht aufzusetzen.
    
    „Ich dachte nur, ich hätte was gesehen. Aber egal." Antwortet er, wieder sichtlich nervös.
    
    Ich nehme seine Hand und lege sie auf mein Knie, wobei Skippy mich etwas irritiert anschaut, da er wohl nicht wirklich damit gerechnet hat. Langsam dirigiere ich ihn an meinem Oberschenkel hinauf, bis er unter meiner Rockkante verschwindet. Ich stöhne leise auf, als ich seine Fingerspitzen an meinen nackten Schamlippen spüre.
    
    Mein Herz schlägt mir bis zum Hals und ich bin so aufgeregt, als wäre es mein erstes Mal. In gewissem Sinne ist es das ja auch, zumindest in dieser Rolle. Skippys Finger drücken jetzt stärker gegen meine kleine Spalte und kreisen dabei um meinen Kitzler, was sich ziemlich erregend anfühlt.
    
    Mein eigenes Stöhnen wird dabei immer lauter und irgendwie kann ich es kaum erwarten endlich zu erfahren, wie es sich anfühlt, Sex als Frau zu haben. So stehe ich auf und gehe langsam rüber zum Sofa, was am anderen Ende des Zimmers steht. Auf dem Weg dorthin lasse ich zuerst meinen Rock und danach mein Oberteil mit BH zu Boden fallen.
    
    Dort angekommen krabble ich darauf und drehe mich zu Skippy um. Ich lehne mich hinten an die Kissen und ziehe meine Beine an, wobei ich meinen Kopf leicht nach vorne neige und zu ihm hinauf schaue. Während er, sich ebenfalls ausziehend rüberkommt knabbere ich etwas an meiner Unterlippe, was ...
    ... ich immer sehr sexy ausschauend bei einer Frau finde.
    
    Meine Knie bilden dabei mit meinen Unterschenkeln, Füßen und Dem Rand der Sitzfläche ein offenes Dreieck, wodurch er einen freien Blick auf meine kleine Muschi haben müsste. Die Vorstellung, wie es sein müsste jetzt in seiner Position zu sein geilt mich noch mehr auf und ich werde immer ungeduldiger.
    
    Skippy steht jetzt genau vor mir und meine Knie bilden so etwas, wie die Kimme einer Pistole worüber ich direkt auf seinen Ständer schaue. Seine Eichel wippt dabei etwas auf und ab und ein wenig schaut es so aus, als würde er damit auf mich zielen.
    
    Er legt seine Hände auf meine Knie und drück diese sanft auseinander. Ich atme tief dabei ein und lehne mich zurück in die Kissen, wobei ich meine Augen schließe und warte, was jetzt passiert.
    
    Ich spüre wie seine Hände, von meinen Knien weitergleiten an meinen Oberschenkeln hinauf. An meinem ganzen Körper bildet sich Gänsehaut dabei. Aber er tastet sich nicht etwa zwischen meine Beine voran, sondern packt meine Hüften und hebt mich etwas an. Irritiert schaue ich auf und sehe, wie er eines der Kissen unter meinen Po schiebt.
    
    Dann kniet er sich selbst auf die Polster und drückt mit seinem Becken meine Beine auseinander. Ich spüre etwas an meinen Schamlippen, was aber nicht sein Penis ist. Als ich hinab schaue, steht sein Penis über meinem Schamhügel und schaut fast so aus, als hätte ich wieder einen eigenen. Sein Sack liegt dabei auf meinen Schamlippen, was sich irgendwie ...
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