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Schlampe Yvonne 06
Datum: 16.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
**All characters are at least 18 years old** Nadine und ich fühlten uns wie Königinnen. Oder wie Prinzessinnen. Vielleicht auch wie Beides in Einem. Wie auch immer, wir waren durch den Verlauf des Abends, der auf dem Hotelzimmer von Christian geendet hatte, völlig aufgeputscht. Der Geschäftsmann hätte an dem Abend alles mit uns machen können, wonach es im beliebte. Hätte uns bis in den frühen Morgen hinein vögeln können, uns nach allen Künsten nehmen können. Doch Christian hatte sich stattdessen entschieden, seiner Frau nur „halb fremd" zu gehen. Hatte es dabei belassen, seinen angestauten Samen meiner Freundin und mir „nur" ins Gesicht zu spritzen, obwohl wir uns schon auf den einen oder anderen heißen Ritt in dieser unmoralischen Nacht eingestellt hatten. Immerhin hatte er in die Vollen gegriffen. Dabei spreche ich über sein gefülltes Portemonnaie, aus dem er rasch bei der Verabschiedung auf Lebenszeit einige Scheine gefischt hatte, mit denen er uns ein schönes Wochenende gewünscht hatte. Er selbst -- da war ich mir sicher -- würde ganz und gar kein schönes Wochenende genießen können. Zu sehr hatte bei ihm die Scham überwogen, seiner Ehefrau und Mutter der gemeinsamen Familie mit zwei 19-jährigen Mädels fremd gegangen zu sein. „Guck dir das an", hatte ich meiner Freundin noch im Aufzug, der uns vom Hotelzimmer zurück in die Lobby gebracht hatte, zugezwinkert und dabei den Bündel an Scheinen wie einen Fächer gewedelt. „Alter... so geil..." Nadine war sprachlos ...
... gewesen und hatte sich direkt einen der Scheine aus meiner Hand geschnappt und in ihren Ausschnitt gestopft, sah damit aus wie eine Gogo-Tänzerin, der ein notgeiler Sack einen Dollarschein zugeschoben hatte. Und so fühlten wir uns auch. Klar war es an sich geil gewesen, mir den Job im Autohaus nicht zuletzt durch einen schnellen Fick mit dem Inhaber und Kumpel meines Noch-Freundes Matze zu verdienen. Und sich die Miete zu sparen, indem ich die Beine für den Vermieter breit gemacht hatte -- ein Angebot, das dieser ohne lang darüber nachzudenken bereitwillig annahm -- war nicht weniger erregend gewesen. Aber was wir uns an diesem Abend verdient hatten war bares Geld. Scheine, die für einen Geschäftsmann wie Christian wahrscheinlich nicht der Rede wert waren, für Nadine und mich jedoch als Taschengeld neben unserem Job im Autohaus durch normale Arbeit unerreichbar gewesen wären. Nun saßen wir nach einer durchgemachten Nacht -- nach unserem Stelldichein im Hotelzimmer war diese ja nicht mehr zu lang gewesen -- auf einer Parkbank in einer ruhigen Seitenstraße des Kurfürstendamms und zogen an unseren Zigaretten. Dabei nuckelten wir immer noch aufgeputscht und angeheitert an der Flasche Sekt, die wir uns an einem der Spätis neben zwei Brötchen zum Frühstück besorgt hatten. Wir hatten es ja. Und wer Erfolge zu feiern hat, dürfte sich auch was gönnen, da waren Nadine und ich uns wie so oft einig. „Wie die doofe Kuh in der Lobby geglotzt hat", kicherte Nadine vor sich hin und ...