1. Schlampe Yvonne 06


    Datum: 16.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... freien Hände, um mich liebevoll an sich zu klammern. Streichelte von meinen Pobacken aufwärts, ließ ihre sanften Finger über meinen Rücken gleiten, wieder hinab, bis sie meinen Po mit fest umschlossen hatte.
    
    Nadines Speichel hatte einen strengen Geschmack nach kaltem Nikotin und Alkohol. Nach der langen Nacht und dem Morgensekt war das kein Wunder und störte mich keineswegs. Schließlich musste meine Freundin bei mir unter den gleichen Unwegbarkeiten leiden, die eine Nacht wie die letzte mit sich brachten.
    
    „Ich will... ich... mmmmm" Nadine kniff mir verführerisch in meine Pobacken, die durch den kurzen Rock bedeckt waren. Hoffentlich so weit bedeckt, wie es die gute Sitte -- sollte es diesen Begriff in Nadines und meiner Welt überhaupt geben -- gewahrt blieb. Auch wenn wir eine ruhige Ecke, weit weg vom samstäglichen Morgentrubel auf dem belebten Kudamm, ausgemacht hatten, bestand ja stets das Risiko, hier im kleinen Stadtpark einem Spießbürger über den Weg zu laufen.
    
    Die Gedanken an gute Sitten, Recht und Ordnung oder gar moralisches Benehmen verwarf ich umgehend, als ich Nadines verführerische lange Fingernägel unter dem Saum meines Minirocks spürte.
    
    „Mmmmm", stöhnte ich lüstern auf, flüsterte „ich auch, Süße. Ich... mmmm" Weiter kam ich nicht. Nadines Finger bahnten sich ihren Weg, schoben ungeniert mein Röckchen so weit hoch, dass ich den kühlen Luftzug an meinen Pobacken spüren konnte.
    
    Lasziv, die Umgebung ausblendend, ließ ich meine Hüften leicht ...
    ... kreisen, vor und zurück, glitt mit meinem Schoß über die schlank-sportlichen Oberschenkel meiner Freundin und spürte den kühlen Stoff des Kunstleders über mich reiben.
    
    „Mit dir würd ich...", ich hielt einen Moment inne. Ein romantischer Spruch hätte sein können -- „den Mount Everest besteigen." Vielleicht auch „bis ans Ende der Welt reisen." Stattdessen vervollständigte ich den Satz verliebt lächelnd „Mit dir, Nadine, würd ich jeden Schwanz besteigen, der sich uns in den Weg stellt." Nadine lachte herzhaft, hatte wohl mit einer etwas romantischeren Ausformulierung meiner Vertrauensbekundung gerechnet. „Ich bin immer noch total aufgegeilt", gab meine Freundin zu und fügte an, „Ich hab noch nie für Geld..." Verlegen kicherte sie und ließ sich anmerken, dass sie ihr Handeln in keinster Weise bereute.
    
    Genau in dem Moment, als ein Ehepaar in die kleine Stadtparkanlage einbog, zog Nadine mein Miniröckchen schnell nach unten, schob ihre Hände etwas höher, so dass sie nun meine Taille und nicht meinen Po umklammerte und guckte unschuldig drein. Meine Freundin zwinkerte mir verschwörerisch zu mit einem Gesichtsausdruck, der „Die ahnen bestimmt nix" aussagen konnte.
    
    Schon aus mehreren Metern Entfernung konnte ich das Lästern der pummeligen Dame, die ihre kurzen gelockten Haare in einem unausstehlichen Pumuckl-Rot gefärbt hatte, vernehmen. Ich ließ mir zunächst nichts anmerken, schätzte sie aus dem Augenwinkel jedoch auf kurz vor der Rente. Bei dicklichen Damen mit Hängebrüsten und ...
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