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Schlampe Yvonne 06
Datum: 16.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... wir hier kein Spiel spielten. Nicht wie mit Christian, den Nadine und ich um den Finger gewickelt hatten und den wir in jedem Moment hätten links liegen lassen können. Nicht wie mit meinem Vermieter Gerhard, den ich in sicherer heimischer Atmosphäre für die Übernahme der Miete an mich ran gelassen hatte. Und auch nicht wie bei Carsten, dem Autohausbesitzer und Chef von Nadine und mir, der sich für den Job an mir vergnügen durfte. Sicherlich hätten wir uns komplett vor dem Glatzkopf und seinem folgsamen Diener verschließen können. Die Folge dessen hatte der gut 50-Jährige aber Nadine und somit auch mir gerade eben unmissverständlich klar gemacht. Mir selbst war mein Ruf mittlerweile völlig egal. Dass es Nadine anders ging, dass sie auf keinen Fall wollte, dass ihre Familie oder unser Autohaus von all dem erfuhr, war für mich nach unseren Gesprächen, die wir die letzten Tage geführt hatten, selbstverständlich. „Ich hab verstanden", Nadine sprach mit bebender, nervöser, leicht belegter Stimme, so, wie ich sie zuvor noch nie gehört hatte, „dass ich einen Fehler gemacht habe." Die Antwort schien okay zu sein, aber nicht so gut, dass der Glatzkopf darauf verzichtet hätte die Riemen der Peitsche mit halber Kraft auf das Naturleder zu schnellen, dass es nur so klatschte. „Auuuu fuuuckkk", quiekte meine Freundin. Ich spürte denselben Schmerz durch mit fahren, Milo beobachtete schweigend und fügsam, wie sein Kollege vollends gegen sämtliche Arbeitsrichtlinien verstieß, die ...
... der neue Sicherheitsmann noch vor kurzem in den Ausbildungen gelernt haben musste. „Probieren wir es nochmal. Du hast also verstanden, dass du... dass ihr Mist gebaut habt. Dachtet wohl, wir wären zu dumm euch zu erwischen. Okay. Sind wir uns darüber einig?" „Ja.", antwortete Nadine schnell, wollte nicht direkt die nächste Strafe riskieren. „Und wer Mist baut, muss bestraft werden. Sind wir uns da auch einig?" Schnelles, energisches, fast schon stoisches Nicken „Ja... JA." „Dann entschuldige dich für deine Beleidigung." „Ich..." Nadine stockten kurz die Worte, „Ich hab nicht..." Knall! Klatsch! Wieder schossen die Riemen auf das Gesäß der 19-Jährigen, die aufjaulte wie eine Katze, der man auf den Schwanz getreten ist. „Entsch....uuuuldigung!", stotterte Nadine heraus. „Angenommen." Langsam streichelte Olli das Leder über den geschundenen Po meiner Freundin, als würde er damit die Schmerzen versuchen weg zu wischen. „Dann sind wir uns also einig. Sieht Blondchen das genauso?" „Wir waren dumm und unartig und verdienen unsere Lektion", versuchte ich etwas zu sagen, was die Situation positiv beiflussen konnte und auflockerte. Glaubt es oder nicht, aber der Kerl machte mich total an. Die Fickerei mit meinem Freund war zwar fein, ab und zu härter, ab und zu softer, aber die natürliche Autorität, die Olli ausstrahlte, zog mich in dessen Bann. Ich konnte nichts dagegen tun, es war einfach so. Das war nicht gespielt, der Kerl schien es wirklich drauf zu haben. Ganz anders ...