1. Schlampe Yvonne 06


    Datum: 16.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... mit dem Fickkolben des jungen Sicherheitsmanns gefüllt war.
    
    „Nee... Nein, nicht...", stotterte ich heraus, gerade als ich beobachtete, wie Olli seine Eichel über die Rosette rieb und langsam zudrückte. „Nimm mich!", stieß ich ohne darüber nachzudenken heraus, sah wie sich die Gesichtszüge meiner Freundin verhärteten, wie sie sich verkrampfte, als der kräftige, muskulöse Kerl die Rosette mit einer Eichelmassage lockerte. „Mach dir keine Sorgen, Blondchen, du kommst auch noch dran. Nur Geduld, Süße...", grinste er diabolisch und drückte seinen harten Fickhobel in das enge Arschloch meiner Freundin.
    
    Die Gesichtszüge Nadines bewiesen den Schmerz, den das Einführen des harten, dicken Fleischstücks in ihren süßen Po bewirkte. Milo lag ein Grinsen auf dem Gesicht, als er seinen Schwanz aus dem Mund meiner Freundin lockerte und ihr somit einen Moment zum Luft holen bot. Diesen nutzte Nadine keuchend, ließ dabei eine Mischung aus Sperma und Spucke über ihr Kinn tropfen und atmete tief aus.
    
    Milo entschied, dass zwei tiefe Atemzüge ausreichend waren, bis er ihr seinen Hobel wieder zwischen die Lippen drückte. Nadine gab sich hin, ließ den Sicherheitsmann ohne Zicken gewähren und klammerte sich um dessen Oberkörper.
    
    Gefesselt beobachtete ich, wie Olli langsam in die enge Rosette meiner Freundin eindrang. „Uhhhhhh, ist die eng, Alter", stöhnte er erregt aus. Wie in Zeitlupe wirkte es, als er erst seine Eichel im Poloch der 19-Jährigen vergrub, mit leichten Stoßbewegungen und ...
    ... Drehungen den Anus lockerte, um dann mit jedem Stoß ein wenig tiefer in das kleine Popoloch zu gelangen. „Uhhhhh, so eng", wiederholte er. „Hast du überhaupt schonmal nen Arsch gefickt oder lässt dich deine Alte nicht an ihr süßes Löchlein?", grinste er erhaben seinem Kollegen zu. „Was geht dich das an, was Heike mit sich machen lässt." „Pass auf, dass ich das nicht früher selbst raus finde als dir lieb ist, du Waschlappen." Typisch dummer Männerschnack, dachte ich mir, typischer Schwanzvergleich, der aber eher in eine Kneipe gepasst hätte als in diese intime Situation.
    
    In mir kribbelte es. Ich war zum Zusehen verdammt, konnte mich nicht einmal richtig rühren. Gleichzeitig wurde mir heiß und kalt gleichzeitig bei dem Gedanken, dass mir nicht nur die Rolle als Zuschauerin verbleiben würde. Klar, wenn die Kerle mit Nadine fertig waren, würden sie nicht beigeben. Dafür war ich selbstbewusst genug um einschätzen zu können, dass zwei adrenalingetriebene notgeile Kerle die Chance, es mit mir treiben zu können, nicht verstreichen lassen würden. Und Olli hatte es ja bereits angekündigt. In meinem zerrissenen Minirock, nur mit meinem Höschen bekleidet, das meinen verdammt feuchten Schritt verdeckte, malte ich mir in meinem Kopf bereits aus, wie die Sicherheitsmänner sich auch an mir befriedigen würden. Mir gefiel dieser Gedanke zusehends, dennoch hatte ich ein mulmiges Gefühl in der Magengrube, da mein eigentlich aufregender Sex mit Matze gegenüber der hemmungslosen Fickerei der ...
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