-
Happy New Year!
Datum: 16.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Liebe Leser, die Geschichte enthält stellenweise Spuren von Inzest. Wer dies nicht mag, überspringe einfach diese Geschichte. Grüße Bea * Kapitel 1 Mein Mann Michael hatte eine kleine Silvesterfeier in unserer Wohnung geplant. Eine Woche hatten wir geputzt, geplant und eingekauft, um den geladenen Gast zu beeindrucken. Es war John Nickelson, Michaels Chef, der angekündigt hatte in weiblicher Begleitung zu kommen. Der Tisch im Wohnzimmer war festlich gedeckt und das Drei-Gänge-Menü brutzelte auf dem Herd. Michael wollte unbedingt einen Anzug anziehen, obwohl ich ihm davon abriet. Ich entschied mich für einen dunklen Faltenrock und eine weiße Bluse. Ein kräftiger weißer Büstenhalter würde meine 80C im Zaum halten. Schon als John und seine Partnerin eintrafen, war ich fasziniert. Er war Manager, wie mein Mann Michael, war groß, hatte eine drahtige Figur, die in einer leichten Stoffhose und in einem weißen Hemd mit hellblauem Kragen steckte. Der war leger offen gehalten und er trug ganz offenbar kein Unterhemd, denn man konnte seine braune Haut darunter gut erkennen. Im Arm hatte er seine schlanke junge Frau, die er uns als seine Tochter Sheila vorstellte. Sie hatte ein schickes schwarzes Abendkleid an und trug hochhackige Pumps. Er wirkte so gar nicht wie der strenge Manager, von dem mein Mann mir immer erzählt hatte. Er lächelte mich mit seinen makellosen, weißen Zähnen und überreichte mir die gekühlte Flasche echten Champagner überreichte, wie ich mit ...
... einem schnellen Blick bemerkte. Eine solche Flasche hätten wir uns nie leisten können. Anstatt mir die Hand zu geben zog er mich an sich und flüsterte mir die Worte zu, die mein Leben verändern sollten: „I will make you mine tonight." Zuerst dachte ich, ich hätte mich verhört, doch als er auf meinen Mann zuging um mich zu begrüßen, strich seine Hand wie unabsichtlich über meinen Po. Als erste reagierte meine Muschi: sie lief förmlich aus. Diese Direktheit, dieser Besitzanspruch und diese Ankündigung waren so anders wie der kuschelige, liebevolle Ton meines Mannes. Ich liebe meinen Mann, doch von meiner heimlichen Vorlieben und meinen Träumen, sich von einem Mann einfach einmal nehmen und bestimmen zu lassen, wusste er nichts. Dieser ältere, schwarze Mann hatte mich entweder sofort durchschaut oder es war einfach seine Art. Natürlich stand außer Frage, dass ich mich diesem aufdringlichen Kerl in irgendeiner Form an den Hals werfen würde, doch mein Mann hatte mir eingeschärft, es ja nicht mit ihm zu verderben, weil eine wichtige Beförderung in der Abteilung bevorstand. John war an die vierzig und hatte leicht grau melierte Schläfen. Doch sein Lächeln war so siegesgewiss, dass ich Zweifel daran bekam, ob er nicht doch recht haben könnte. Instinktiv hatte ich mich im Anschluss näher an meinen Mann Michael gedrückt, doch John hatte nur leise gelacht. „This night you will be mine", hatte er wiederholt geflüstert und seine Hand auf meinen Arm gelegt. Wir gingen ins ...