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Happy New Year!
Datum: 16.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Wohnzimmer und aßen das vorbereitete Essen. Ich musste immer wieder in die Küche um etwas zu holen oder wegzubringen und als wir mit dem Essen fertig waren ging ich in die Küche um abzuräumen. John folgte mir und stellte neben mir einiges Geschirr ab. Mein Mann war im Wohnzimmer, als John sich an mich drückte. „I will fuck you tonight, honey", sagte er leise und streichelte mit den Händen über meine Brüste und über meinen Po, dann verließ er die Küche als wäre nichts gewesen. In meiner Muschi pochte es wie wild. Was machte dieser Kerl bloß mit mir? Und wie konnte er sicher sein, dass er mich vor den Augen meines Mannes lieben würde? Mein Mann, der geborene Trottel, hatte von alldem natürlich nichts mitbekommen. Geschickt hatte Sheila ihn um den Finger gewickelt und ihn in Gespräche eingebunden. Sie wusste offenbar viel über ihn, denn sie sprach ihn gleich auf seine Lieblingsmusik und seine Lieblingsfilme an. Der gute Wein zum Essen, anschließend der Champagner, versetzten uns in gute Stimmung. Als Sheila meinen Mann aufforderte, doch mal etwas Musik aufzulegen, zu der man tanzen konnte, reagierte der sofort. Ein paar enge Tänze, ein sanftes Streicheln meines Pos, ein paar Küsste auf meinen Nacken und meinen Hals, ein leichtes, wie zufälliges Wischen seiner schlanken Hände über meine Brüste. Alles das hatte mich erregt, hatte meine Nippel steif und meine Muschi feucht werden lassen. Er sah es und wusste, dass er auf dem Weg war sein Versprechen ...
... einzulösen. Kapitel 2 Mein Mann und Sheila war längst irgendwo in den Tiefen unserer Wohnung verschwunden, als mich John an die Hand nahm und sagte: „Please show me your flat." Kaum waren wir im Schlafzimmer angekommen hatte er mich in seine Arme genommen und geküsst. Und ich hatte es zugelassen. Mein Mann war längst vergessen. Der war bei Sheila in besten Händen, daran hatte ich keinen Zweifel, denn für mich stand bereits in diesem Moment fest, dass John alles genau geplant hatte. „I told you you will be mine tonight", sagte er zu mir und drückte mich fest an sich. Es kam vieles zusammen, was mich dazu brachte, ihn nicht empört zurückzuweisen. Da war meine feuchte Muschi, die Art, wie er mich behandelte und die mächtige Ausbeulung in seiner Hose, die gegen meinen Unterleib drückte. „He wants to be inside of you", sagte John und grinste breit. Was für eine freche Anmache, dachte ich noch, da nahm er meine Hand und legte sie auf die Ausbeulung in seiner Hose. „You will not regret it", versprach er mir und nun war ich endgültig von ihm gefangen. Während wir uns küssten streichelte ich über die gewaltige Ausbeulung, spürte das Pochen seines wachsenden Schwanzes. Wenige Sekunden später hatte er mich angehoben und auf das Bett gelegt. Mein schwarzer Rüschenslip bot ihm keinen nennenswerten Widerstand. Er schob ihn einfach beiseite und leckte durch meinen Schoß, wie mich noch kein Mann geleckt hatte, geschweige denn Michael. Mit breiter Zunge vom Kitzler zu meinem Poloch und ...