1. Happy New Year!


    Datum: 16.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... wieder zurück.
    
    Das wiederholte er mehrmals, dann machte er seine Zunge schmal und drückte sie zwischen meine feuchten Lippen, die mühelos auseinanderglitten und ihm Platz machten.
    
    Er war ein Meister seins Fachs und schnell, sehr schnell, stand mein Körper unter Strom. Vielleicht war es auch dem Champagner geschuldet, den ich ausgiebig zu mir genommen hatte, auf jeden Fall dauerte es nicht lange, bis ich einen ersten, kleinen Höhepunkt genießen konnte.
    
    Als John mich anschaute stand es klar und deutlich in seinem Gesicht geschrieben: Ich habe es dir doch versprochen, Merle! Ein gewinnendes, siegessicheres Lächeln im Gesicht war er aufgestanden und hatte sich langsam vor mir ausgezogen.
    
    Ich hatte dagelegen, mit immer noch gespreizten Beinen und nassem Slip, als ich sah, wie er den größten und mächtigsten Schwanz auspackte, den ich jemals gesehen habe. Es war kein Schwanz, es war eine schwarze Schlange, ein Monster. Dick und voller Adern, bestimmt doppelt so lang und doppelt so breit wie der Schwanz meines Mannes.
    
    Lächelnd hatte sich John auf mich gelegt. „Now you will be mine", hatte er gesagt und seine dicke Eichel an meine Muschi geschoben.
    
    Es war ein perverses Bild: hier ein nackter Mann, da eine vollständig bekleidete Frau, die ihn mit willig geöffneten Schenkeln erwartete.
    
    „Say you wanna feel him inside of you."
    
    Ich schüttelte den Kopf, ein letzter, sinnloser Versuch des Widerstands, denn natürlich wollte ich nichts anderes als genau das: zu ...
    ... fühlen, wie es ist, ein solches Monster in sich aufzunehmen.
    
    „No... yes... no... shit... YES!" wimmerte ich und er lächelte. Mit sanftem Druck schob er seine Eichel durch meine Schamlippen, bis sie vollständig in mir steckte. Allein das Gefühl dieser dicken Eichel war bereits atemberaubend. Als er langsam und behutsam weiterdrückte hatte ich erst das Gefühl, er würde meinen Körper von innen aufreißen. Es war eine Mischung aus Geilheit und Schmerz, die mich zittern ließ und wimmern ließ: „YES... OH MY GOD, YES!"
    
    Immer wieder zog er sich etwas zurück und schob sich wieder vor. Es dauerte bestimmt zwei Minuten, ehe auch nur die Hälfte seines Schwanzes in mir steckte.
    
    „Now you are mine", stammelte er in mein Ohr und ich bestätigte es stöhnend. „Oh yeah, i am yours!"
    
    Das war der Beginn unseres Ficks, der mich wimmern, aufschreien, stöhnen und keuchen ließ. Er wusste genau, was ich wann brauchte. Er fickte mich sehr langsam und genüsslich zu einem Orgasmus. Mitten in seinen Kuss hinein legte er plötzlich wild los. Etwa ein Dutzend schnell aufeinanderfolgende tiefe Stöße, die mich fast an den Rand des Wahnsinns brachten, dann eine Pause.
    
    „No, keep on fucking!" bettelte ich und er küsste mich. „Hold on, you will like it that way", versicherte er mir.
    
    Wieder einige schnelle Stöße, diesmal so an die zwanzig, bis dicht an meinen Orgasmus heran. Wieder eine Pause.
    
    „Oh no, John! Keep fucking!" bettelte ich ihn an und er küsste mich und sagte: „I promised you to make you ...
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