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Wie man seinen Besitz markiert 04
Datum: 21.03.2022, Kategorien: BDSM
... kaum bemerkte. Immer noch war ihr leicht übel von dem Intermezzo auf der Couch. Ihr Arsch brannte, aber zumindest konnte sie halbwegs darauf sitzen, wenn sie stillhielt. Manche Bewegungen ließen sie Kronkorken spüren, die gar nicht mehr da waren. Im gesamten fühlte ihr Hinterteil sich wund an. Sie wusste noch nicht ganz, was sie davon halten sollte. Jan plauderte belanglos neben ihr und warf ihr gelegentlich verruchte Blicke zu. Nach einer kleinen Gesprächspause sagte er in neutralem Ton: „Du nimmst jetzt den Zeigefinger und Mittelfinger deiner rechten Hand in den Mund und schiebst ihn dir dann in deine Fotze." Jan ignorierte ihr kurzes Zögern, denn schließlich tat sie, wie befohlen. „Bring dich bis knapp an die Grenze und sag dann meinen Namen!" Marie, deren Nerven flatterten und deren Erregungskurve mittlerweile kaum mehr abflaute, brauchte nicht lang. Das Schmatzen der Finger in ihrer Möse regte ihre Schamgefühle. Gleichzeitig war sie so geil wie noch nie in ihrem Leben. Sie stöhnte seinen Namen. „Und jetzt, meine Schöne, hältst du das Level, so ganz kurz vor dem Ende." „Ja, Herr", stöhnte sie erneut und verzog das Gesicht, als litte sie Schmerzen. „Wem gehörst du?" „Ihnen, Herr." „Wem gehört dieser Körper?" „Ihnen, Herr! „Wem gehören deine Orgasmen?" „Ihnen, Herr!" stöhnte Marie frustriert und ihr Körper bäumte sich auf. „Stopp! Nimm die Finger heraus!", sagte Jan ruhig. Maries Herz setzte einen Schlag aus. Sie befolgte den ...
... Befehl nur träge und atmete schwer. Ihr Innerstes vibrierte und zuckte frustriert. Sie brauchte eine Weile, um wieder zu Atem zu kommen. Jan war stehen geblieben. Er parkte sein Auto in ihrer Straße und sah sich um. Dann öffnete er seine Hose. „Steck dir deine Finger wieder in die Möse. Wir werden jetzt und hier deinen Mund seinen Herrn kennen lernen lassen." Er zwinkerte ihr fröhlich zu. Müdigkeit und Erregung hatten Maries Gedankengänge lahmgelegt. Sie konnte nur noch daran denken, wie geil es war, die Finger in ihrer Mitte zu spüren und so löste sie ihren Sicherheitsgurt, griff sich schnell in ihren nassen Schritt und senkte ihren Kopf in seinen Schoß. Jans Schwanz ragte aus dem Spalt seiner Jeans und entfaltete sich in voller Größe. Mittlerweile hatte Marie ihren Herrn in seiner ganzen Pracht gesehen. Möglicherweise hatte Jan ein paar Kilo zu viel auf den Rippen, aber er war sportlich, stark und groß gebaut, das betraf auch sein bestes Stück. Jan präsentierte ihr seine stattliche Latte in zurechtgestutztem Schamhaar. Marie durfte ihn mit Zunge und Mund erkunden. Ohne Eile. Gelegentlich glitt sein Blick über die Straße, doch es war Sonntag und es war nichts los. Während sie sich selbst mit den Händen bearbeitete und sich sein Schwanz immer tiefer in ihren Mund schob, erzählte er ihr was kommen würde: „Du wirst das Tempo steigern. Spann die Lippen mehr an und fick dich härter. Bring dich ganz an den Rand. Ich will, dass du kurz vor dem Orgasmus ...