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Erinnerung an meine Schulzeit
Datum: 23.03.2022, Kategorien: Erstes Mal
... neben meinen Block abgelegt und sich danach wieder an ihren Lehrertisch gesetzt. Noch etwas verwirrt und noch immer nicht ganz von den erotischen Gedanken befreit, blätterte ich in den bunten Seiten der Broschüren. Doch die ganze Zeit war meine Konzentration für so etwas nicht mehr zu gebrauchen. Immer und immer wieder kreisten meine Gedanken zu meiner Lehrerin. Schüchtern wagte ich nach ca. 1 Minute einen kleinen Blick auf Frau Müller zu werfen. Erotisch, geil, anziehend saß sie mit übereinandergeschlagenen Beinen an ihrem Tisch und packte bedächtig ihre Lehrmittel in ihre Tasche. Tolle, lange, wundervolle Haare umspielten ihre Schultern. Wieso trägt sie sie nie so offen, wie jetzt, fragte ich mich. Zum ersten Mal bewunderte ich ihre tolle Figur, schlank, geile, große Titten, aufregende Bewegungen. In jenem Augenblick war ich ihr verfallen. Kurz blickte sie zu mir herüber. Wieder trafen sich unsere Augen. Langsam fuhr sie sich durch ihre Haare und schob ein paar vorwitzige Strähnen nach hinten. Jede Bewegung an ihr war einfach nur aufregend für mich. Durch und durch ging mir ihr Blick. Natürlich, ungewollt, beschämt senkte ich abermals meinen Kopf. Sie hatte es gesehen, sie wusste es. Sie wusste, was ich dachte. Das und ähnliches ging mir andauernd in jeder einzelnen Sekunde durch den Kopf. Es war mir ungemein peinlich. Ich wollte nur noch schnell die Schule verlassen, so schnell wie möglich diese Situation, diese albernen Gedanken vergessen. „So Michael, das ...
... war alles. Dann kannst du den Vortrag nächsten Montag halten und wir sehen danach weiter." , hörte ich Frau Müller sagen. Das war für mich der Startschuss. Ich packte alles so schnell wie möglich in meine Tasche, um nur bald hier heraus zu kommen. Genauso flink versuchte ich das Zimmer zu verlassen. „Na, Na, Na nicht so übermütig!" Diese Worte bremsten mich in meinem Bewegungsdrang. Abrupt blieb ich stehen. Von hinten trat meine Lehrerin an mich heran. Stellte sich neben mich und legte ihre Hand auf meine Schulter. „Das werden wir schon meistern. Ich bin mir ganz sicher, du packst das!" Ein Hauch ihres Haares streifte meine Wange. Bei jeder beiläufigen Berührung von ihr, bekam ich eine Gänsehaut. Mit jeder Sekunde, die sie neben mir stand, begehrte ich sie mehr. Und wieder versuchten viele Ameisen in meinem Magen eine unangemeldete Demonstration abzuhalten. Aus meinen Augenwinkeln verfolgte ich Frau Müller. Ja, ich wollte sie. Es war unheimlich, so gefühlt hatte ich noch nie. Peinlichst genau versuchte ich darauf zu achten, dass sie von all dem nichts mitbekam, irgendwie empfand ich es peinlich, ich schämte mich für meine Gefühle. Gemeinsam gingen wir in Richtung Tür. Wenige Schritte und wir standen davor. Mit meiner Hand wollte ich die Türe öffnen. Frau Müller schien dieselbe Idee gehabt zu haben, denn auch ihre Hand strebte der Türklinke entgegen. Unvermeidlich trafen sich unsere Finger kurz bevor sie die Klinke erreichten. Diese sanfte Berührung schien ...