1. Die Mitte des Universums Ch. 116


    Datum: 27.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    116. Kapitel -- Ein interessanter Vorschlag
    
    Vorige Woche hatte ich mich mit Mavel auf einen Kaffee getroffen, um danach gemeinsam Hanh, unserer blinden Masseuse, wieder einmal einen Besuch abzustatten, aber dann hatten wir uns oben im Café auf dem Balkon so sehr erregt, dass ich Mavel gegenübersitzend auf ihren petrolblauen Strumpf, Schenkel und Schoß gespritzt hatte. Hanh hatte uns allerdings währenddessen geschrieben, dass überraschend Stammkundschaft bei ihr eingetroffen war, so dass wir letztlich den Besuch bei ihr geknickt hatten; auch, weil wir erschöpft, aber total zufrieden waren. Weder Mavel noch ich hatten gedacht, dass so ein kurzes Wichsfest in der Öffentlichkeit derart erregend und befriedigend sein konnte. So hatte Mavel auf dem Heimweg mit Nachdruck vorgeschlagen, das Ganze diese Woche zu wiederholen, bevor wir noch einmal versuchen würden, uns von Hanh verwöhnen zu lassen.
    
    Alle anderen unserer kleine Orgiengruppe waren ohnehin anderweitig beschäftigt: Vu und meine Nichte Giang waren mittlerweile wirklich ein Paar und somit wohl nur peripher an Orgien interessiert, während Hoang immer noch seinen lukrativen Job beim Neubau des Bahnhofs hatte. Seine Freundin Thanh und auch meine teure Anna, die beide in Saigon studierten, waren wieder dorthin abgedampft, weil sich die Corona-Situation hier in Vietnam etwas entspannt hatte, während die beiden Immobilienmaklerinnen Nguyet und Thuy noch immer in ihrem Musterhaus in der östlichen Vorstadt gebunden waren. ...
    ... Mit anderen Worten: Mavel und ich mussten uns ohnehin allein vergnügen, wobei Nguyet schon gesagt hatte, dass wir versuchen sollten, die nächste oder übernächste Woche so viele Leute wie möglich zu sein, um uns wieder einmal alle zusammen zu vergnügen.
    
    Eine pikante Neuigkeit gab es allerdings: Frau Yen, die Mutter meiner hinreißenden, leicht gehbehinderten ehemaligen Schülerin Pamela, hatte letztens einem ihrer Neffen eine Massage verpasst, wobei es zu einem hübschen Eklat gekommen war: Der junge Mann hatte sich -- so, wie ich das verstand -- wohl beim Sport den Rücken verletzt, aber die kundigen Hände meiner edel gereiften Freundin Yen hatten ihn so erregt, dass er auf dem Massagetisch liegend -- nun ja -- gekommen war. Frau Yen war um die 50 und definitiv die reizendste und eleganteste Frau ihrer Generation in unserer Stadt und auch eine ausgezeichnete Masseuse. Es war, mit anderen Worten, überhaupt nicht zu vermeiden, dass man entflammt und erhitzt wurde. Sie hatte das Ganze sicher mit Humor genommen, aber es war ihr wohl auch leicht peinlich, denn sie hatte Nguyet und mich um Hilfe gebeten.
    
    Yen hatte Nguyet und mir zunächst eine lange Nachricht auf Vietnamesisch geschrieben, die ich mir mithilfe vonGoogle Translate übersetzt hatte, bevor mir Nguyet die Sachlage dann noch einmal auf Englisch erklärte. Frau Yen wollte, dass Nguyet und ich einen Plan ausheckten, wie wir dem jungen Mann, der wohl gerade mit der Uni angefangen hatte, sexuell ein bisschen auf die Sprünge ...
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