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Die Mitte des Universums Ch. 116
Datum: 27.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihn, aber vielleicht ein bisschen viel auf einmal ... ich meine, wenn wir alle pinkeln und durcheinander ficken ..." Ich war ein bisschen überrascht, da Mavel sprach, als ob sie bei den größten Orgien dabei gewesen wäre; dem war aber gar nicht so. Na, egal, ich steckte mir erstmal noch eine Kippe an und überlegte dann, ob wir vielleicht unsere Ausschweifungen herunterfahren oder irgendwie limitieren sollten, wenn der junge Mann zum ersten Mal mit dabei war, oder wie wir es überhaupt anstellen könnten. Weniger Leute? Vielleicht nur Nguyet und Mavel? Obwohl: Vielleicht war Thuy sogar die Frau für solche Fälle -- ohne es zu wissen. Aber: Wie würde ich mich eigentlich an der Stelle des jungen Mannes dabei fühlen? „Na ja, andererseits: wenn's klappt, kann der Typ ja dort, bei uns im alten Hotel, wohl am besten seine Scheu ablegen ... wenn er sieht, was da alles abgeht ... vielleicht müssten wir es aber so einrichten, dass er nicht im Mittelpunkt steht ..." warf ich nun in die Debatte. Sie überlegte: „Ja, stimmt, wenn sich nur eine Frau ihm annimmt und vielleicht sogar mit ihm hoch in die Dachkammer geht, muss ja die Chemie hundertprozentig stimmen, aber, wenn da Nguyet und -- wie heisst die andere Frau? -- noch dabei sind ..." „Thuy," ergänzte ich den Namen von Nguyets liebreizender Kollegin und holte mein Telefon raus. Ich sah mich nach dem Wifi-Password für das Café um, was normalerweise auf den Tisch geklebt war oder irgendwo angeschrieben stand, aber wohl nicht ...
... hier oben auf dem Balkon, der irgendwie halb-privat schien. So rief ich nach der Kellnerin, da ich ohnehin noch Zigaretten brauchte, und ließ sie dann mit ihren hübschen flinken Fingern die Tasten bedienen. Ich rief die Facebook-Seite des jungen Neffen auf und reichte Mavel mein Telefon. „Und?" fragte ich nach ein paar Sekunden: „Kannst Du Dir den Typen bei unseren Orgien vorstellen?" „Och, im Prinzip schon ... der sieht intelligent und witzig aus, mit seiner coolen Brille und seinem relativ langen Haar. Ach, nö, ... ja ... bei einem Mädchen würde ich definitiv zögern, sie so zu verheizen, aber unsere Runde sind ja alles nette Leute ..." murmelte sie und zog den Reißverschluss ihres Kapuzenpullovers ein paarmal langsam, fast schon lasziv auf und ab. Ja, es war schon verrückt: Nun hatte ich ihre flache Brust für ein, zwei Sekunden gesehen, doch selbst diese sanfte, leichte Wölbung unter Mavels enganliegendem Pulloverchen war genug, mir eine mittelschwere Erektion zu verschaffen. Mavel drehte sich nun noch um 30 Grad nach rechts und lehnte sich nach hinten, so dass ich auch noch -- weil ihr Rock ein wenig weg stand -- die Wölbung ihres gedrungenen Hinterns bewundern konnte. Sie blickte während der ganzen Zeit immer noch auf mein Telefon; so, als ob sie sich schon verliebt hatte. Ich erinnerte mich an den Anblick und Geruch ihres kompakten geilen Arsches, wollte ihn sofort lecken und küssen, fragte mich aber auch, wann und wie heute ihr Widerstreben, von dem Mavel ihrer ...