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Die Mitte des Universums Ch. 116
Datum: 27.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... eigenen Aussage nach enorm erregt wurde, beginnen würde. Dass ich ihren Widerstand ignorierte und sie quasi gegen ihren Willen nahm, war ihr neuester Kick. „Dir gefällt der Typ, oder?" zog ich sie erstmal ein bisschen auf. „Ach, Quatsch ... na ja, er sieht schon nett aus ... was mir gefällt, ist, dass er ... dass er sich ‚Charlie' nennt. Das klingt lustig ... aber er scheint recht klein zu sein ..." „Vielleicht hat er ja dafür einen ordentlichen Schwanz, " brach ich für den mir unbekannten Knaben eine Lanze. „Ach, Ben! Du wieder!" rief Mavel entrüstet und schüttelte den Kopf. Sie blickte weiter auf Charlies Bild und schien nachzudenken. „Was überlegst Du?" fragte ich sie. „Naja, ich versuch' mir gerade vorzustellen, wie er sich fühlen wird: Er kuckt Nguyet und Thuy an, und mich ... fragen wir ihn dann, ob er sich nicht ausziehen will? Oder ziehen wir Frauen uns zuerst aus? Na, wenn er Nguyets Busch sieht, wird er bestimmt Augen machen," prophezeite sie, um dann zu fragen: „Und dann kann er sich eine von uns aussuchen?" „Ach, es könnten sich doch auch gleich zwei oder gar drei Damen zärtlich um ihn kümmern, oder? Und das Ausziehen wird irgendwie passieren. Ich glaube nicht, dass wir das planen können oder sollten ... das wird sich ergeben ..." Mavel nickte: „Ach, na ja, und Du weißt doch wie das ist: wenn erstmal alle nackt sind, hat man sowieso immer eine Riesenlust, Haut zu berühren ... zu streicheln und zu lecken ..." „Und zu vögeln ..." ...
... ergänzte ich. „Ja, klar ... das auch. Sowieso." Mavel stand auf und ging nach unten aufs Klo. Sollte ich sie einfach bitten, ihre Leggins auszuziehen, wenn sie wieder da war? Die Sonne war inzwischen ein bisschen rausgekommen, und es waren vielleicht 25 Grad. Oder: Ich konnte mir meine Ladung eigentlich auch für später bei Hanh aufheben, aber irgendwie war ich schon geil; was allerdings nicht verwundern konnte, denn ich wusste ja, wie scharf Mavel unter ihrer wenig attraktiven Verpackung aussah und roch. Ich stellte sie mir unten beim Pinkeln vor, dachte an unser großes Piss-Projekt auf dem alten Holzsofa im Hotel, und kam langsam noch mehr in Fahrt. Als Mavel wieder hochgekommen war, stellte sie sich neben mich, sah auf mein Telefon, und hatte nichts dagegen, sich von mir ihr Hinterteil streicheln zu lassen. Da der Denim-Stoff ziemlich dick war, griff ich lässig unter ihren Rock, fühlte aber an ihrem winzigen Arsch nur ihre weichen Beinkleider. Oh, das konnte ja spannend werden. „Kannst Du die Leggins nicht ausziehen? Du weißt doch, was D-Du Dir gewünscht hattest ..." schlug ich mit Zittern in der Stimme vor. Sie keckerte nur mit ihrer leicht blechernen Teenageboy-Stimme: „Das ist ja wohl eher Dein Wunsch ... ja, mal seh'n, so kalt ist es ja eigentlich gar nicht," räumte sie ein, setzte sich aber erstmal wieder. „Na, da hat die Frau Yen sich mit Nguyet und Dir ja die richtigen ausgesucht ..." begann Mavel erneut, nun mich leicht auf die Schippe nehmend. „Ach, ...