1. Gaia - Teil 03


    Datum: 31.03.2022, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... stöhnte und winselte unter mir, die Titten frei über die Tischkante nach unten baumelnd und freischwingend. Mitten unter dem Jubel und den Anfeuerungsrufen fremder Leute ergoss ich mich schließlich auf offener Straße in ihr und füllte ihr schwesterliches Fickloch mit meinem heißen Sperma. Auch sie war zwei Mal unter mir gekommen und wischte sich schließlich die Reste unseres Ficks mit ihrer Serviette ab.
    
    Auch unsere Eltern Karl und Emma besuchten uns von Zeit zu Zeit. Ich hatte es geschafft mittels eines kleinen Mikro-Wurmlochs, welches ich permanent offen hielt eine ständige Telefonverbindung zur Erde offen zu halten. So redeten wir regelmäßig und wann immer sie es wollten holte ich sie zu einem kleinen Besuch ab. Zunächst war unsere freie kleine Gesellschaft ein Schock für die beiden. Doch auch hier dauerte es nicht lange und die Zwei waren Stolz auf das was wir geschaffen hatten und die friedliche, von Liebe erfüllte Art wie wir lebten. Und die beiden waren wirklich Nahezu verrückt nach Ihren beiden Enkeln. So kam es, dass beide überlegten Ebenfalls bald nach Gaia überzusiedeln.
    
    Ich hatte mit Mark und Sandra mittlerweile ein neues Projekt in Angriff genommen. Christiane war immer noch auf ihrer Meereserforschungsmission und meldete sich leider nur sehr unregelmäßig über Satellit. Davon hatten wir in den vergangenen Jahren mit meiner Hilfe, der Replikationstechnik, den Plänen aus dem Archiv der Erde und einigen sehr findigen Ingenieuren aus den ersten Siedlergruppen ...
    ... eine ganze Reihe ins All gebracht. Sie dienten der Kommunikation, GPS-Navigation und unseren Meteorologen. Was nun folgte war jedoch nicht weniger ambitioniert. Nachdem unsere Stadt weiter wuchs, wollten wir sicher gehen, dass auch im Fall einer Katastrophe weiterhin Menschen auf Gaia überleben würden. Außerdem brauchten wir Ankerpunkte für zukünftige Expeditionen und Erforschungen. Mit anderen Worten: Weitere Kolonien sollten her. Wir planten weitere 6 große Städte quer über den Kontinent verteilt. Mittels der Robotik und unserer Replikatoren schufen wir Drohnen, welche das Land kartierten. Wir planten Zugverbindungen mittels Magnetschwebetechnik sowie höher gelegene Autobahnen wie sie in den Vereinigten Staaten auf der Erde üblich waren. So wollten wir den Naturreichtum und die Tiere am Boden abschirmen und verhindern, dass diese unter die Räder kamen. Auch wenn wir die Autobahnen erst einmal zurückstellten, da diese bei unserer aktuellen Population noch nicht lohnten, wurden die Schienen der Magnetschwebebahnen täglich länger. Nach nur einem Jahr, hatten wir dann etwa 1200 km weiter südlich unseren ersten Bahnhof außerhalb unserer Stadt errichtet. Die Drohnen zogen weiter und verlängerten die Strecke um weiter ins Land vorzustoßen. Mark, Ich, einige unserer Ingenieure, Handwerker und andere fleißige Leute hatten dann im Handumdrehen unsere zweite Siedlung errichtet nachdem dieser zusammen mit Yvonne ihre gemeinsame Tochter Natalie ebenfalls an unserem Internat angemeldet ...