1. Der Ersatzcuckold 01


    Datum: 14.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... unbedingt dazu, freiwillig machte ich sowas nicht. Das Spiel konnte beginnen.
    
    Meine Frau Ilona verließ wie gewöhnlich um kurz nach sieben das Haus. Ich verabschiedete mich mit einem Küsschen von ihr, und ab da wartete ich auf den Anruf. Meine Hände schwitzten, mein Kopf rauchte, und alle fünf Minuten schaute ich zur Uhr. Was, wenn ihr Mann sie heute nicht ficken wollte? Oder er krank geworden war? Oder ...? Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf.
    
    Es war genau vier Minuten nach acht, als das Telefon klingelte.
    
    „Na, mein Ersatzcuckold, bist du bereit? Hier wartet eine herrlich versaute Möse auf dich. Sperma in Hülle und Fülle, und nur für dich!"
    
    Nun galt es. Ich war vorbereitet, und so schnell ich konnte, sprintete ich aus unserem Haus und im Nachbarhaus die Treppe hoch.
    
    Dritter Stock, erste Tür rechts. Etwas außer Atem stand ich da. Sollte ich ...? Sanft drückte ich gegen das Türblatt und tatsächlich, die Tür ging auf.
    
    Ich musste es tun! Niemals würde ich mir einen Rückzieher verzeihen. Denn dass ich eine zweite Chance bekam, bezweifelte ich. Also Tür schließen und raus aus den Klamotten. Ein Ordnungsfreak war ich noch nie gewesen, und so streifte ich die Kleidung ab und ließ sie liegen, wie sie gerade zu Boden fiel. Auf allen Vieren bewegte ich mich in die Richtung, die mir mitgeteilt worden war. Auch diese Tür war nur angelehnt und ich öffnete sie mit dem Kopf. Ein durchdringender Räucherstäbchengeruch stieg mir in die Nase. Seltsame ...
    ... Begattungsgepflogenheiten, dachte ich.
    
    „Na, da kommt ja mein kleines Hundchen", hörte ich die mir inzwischen bekannte Stimme vom Bett her, und als ich meine Augen dorthin schweifen ließ: Wow! Eine Göttin im schwarzen Negligee. Mit einer übergroßen Brust, das sprang mir sofort ins Auge. Strohblonde Haare und ein zauberhaftes Lächeln vollendeten das Bild. Ich hatte diese Frau noch nie gesehen, obwohl sie so nahe bei mir wohnte. Umso besser, dann gab es keine Vorgeschichte und wir konnten bei Null beginnen.
    
    „Komm näher, mein Kleiner, ich hab hier was Feines für dich."
    
    Ich blieb weiter auf allen Vieren und näherte mich dem Bett. Die Füße meiner Herzensdame zeigten in meine Richtung, sodass ich mit meiner Nase an ihre Fußsohlen stieß, als ich das Bett erreichte. Sofort zog sie die Beine an und ließ langsam ihre Schenkel auseinanderfallen. Also kroch ich weiter aufs Bett, und dann hatte ich das Paradies direkt vor mir. Eine nackte, nasse Schnecke, deren Duft sogar das aufdringliche Räucherstäbchen übertönte.
    
    „Willst du es erst sehen?", fragte sie, und ohne eine Antwort abzuwarten, öffneten ihre feingliedrigen Finger schamlos ihre Möse. Mit aufreizender Langsamkeit schob sie den Mittelfinger tief hinein, und als sie ihn schleimbedeckt wieder zum Vorschein brachte, hielt sie ihn mir auffordernd hin.
    
    „Probier mal, ist 1A Mösensaft mit Sperma. Es wird dir munden." Sie musste lachen, wohl weil sie so ein albernes Wort benutzt hatte. Mir aber war nicht nach Lachen zumute, eher wie bei einem ...
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