1. Der Ersatzcuckold 01


    Datum: 14.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... herrlich dominant sie am Telefon war!
    
    Und diesmal tat ich etwas, das ich noch nie zuvor getan hatte. Ich drehte mich zum Fenster, damit die Beobachterin mich noch besser sehen konnte und hielt nicht wie sonst ein Papiertaschentuch davor, sondern versaute den Laminatboden vor mir. Schub um Schub schoss heraus und eine beachtliche Lache Sperma bedeckte den Boden. Ich wurde fast ohnmächtig angesichts der Situation, in der ich steckte.
    
    Kaum hatte ich ausgespritzt, nahm ich den Hörer wieder zur Hand.
    
    „Das war beachtlich!", hörte ich die Frau und es entging mir nicht, dass sie etwas außer Atem war.
    
    „Ich fand es schlichtweg genial", gestand ich, „aber leider habe ich keine Ahnung, wie es jetzt weitergehen soll. Ich habe Angst vor dem, was du von mir willst."
    
    „Nun, da du offensichtlich ein Cuckold bist, der seiner Neigung nicht nachzugehen wagt, werde ich dir die Möglichkeit geben, eine Art Ersatzcuckold zu sein. Denn ich hätte gerne einen Cuckold, doch mein Mann ist da eine absolute Fehlbesetzung. Eifersüchtig wie ein Verrückter."
    
    „Wie soll das gehen? Ersatzcuckold, das klingt irgendwie ... irre."
    
    „Du selbst hast mich auf die Idee gebracht. Du spritzt immer an den Stellen ab, wo der Mann das Ejakulat eines anderen aus der Frau leckt. Nun ja, und da kommen unsere Lieblingsvorstellungen sich doch sehr nahe. Du willst Sperma aus Mösen lecken und ich will, dass mir ein Mann das Sperma aus der Möse leckt. Also tun wir uns doch zusammen. Und weißt du, wenn mein Mann ...
    ... mich vögelt und ich dran denke, dass du sein Zeugs nachher wieder aus mir herauslecken wirst, werde ich die besten Orgasmen meines ganzen Lebens haben. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche."
    
    Zunächst einmal war ich platt. So also hatte sie sich das gedacht. Sie würde meine dominante Herrin sein und ich ihr Lecksklave. Je länger ich diese Konstellation in meinem Kopf hin und herwälzte, desto sicherer wurde ich. Was machte es da schon aus, dass wir nicht verheiratet waren? Ersatzcuckold eben. Das war immer noch besser als gar nichts.
    
    „Die Idee gefällt mir. Wann und wie?", fragte ich nach einer längeren Pause.
    
    „Na, du gehst ja ran. Aber das gefällt mir. Mein Mann geht morgens um acht aus dem Haus. Und wenn ich ihn ein bisschen aufgeile, bumst er mich garantiert vorher. Also morgen früh, abgemacht?"
    
    „Wie kann ich sicher sein, dass er weg ist?"
    
    „Ich ruf dich an. Und dann beeilst du dich. Dritter Stock, erste Tür rechts. Sie wird offen stehen. Wenn du reinkommst, schließt du sie hinter dir, ziehst dich komplett aus und kommst auf Knien ins Schlafzimmer. Es ist links neben dem Kruzifix an der Wand. Ich freu mich auf dich."
    
    Mannomann, auf was hatte ich mich da eingelassen? Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Meine geheimsten Wünsche würden in Erfüllung gehen. Jedenfalls so in etwa. Die Vorstellung, was morgen früh passieren würde, sprengte mir fast die Schädeldecke weg. Sie würde mich zwingen, ihre gut gefüllte Möse auszulecken ... Boah!!! Denn Zwang gehörte ...
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