1. Also So Etwas


    Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal

    ... hier war mir einfach so herausgerutscht.
    
    "Meinst du?", zweifelte sie.
    
    "Ja. Es ist schön, dich im Arm zu halten. Du bist so warm und ..."
    
    "Und was?"
    
    "Du riechst gut."
    
    "Ich rieche gut?", lachte sie.
    
    "Ja. Ich mag das."
    
    "Es erregt dich, ja?"
    
    "Nicht nur."
    
    "Was denn noch?"
    
    "Alles. Deine Bewegungen, wie du mich hältst und so."
    
    "Also wie bei mir", erwiderte sie und ergänzte kaum verständlich: "Ich bin feucht geworden."
    
    Sie schaute mich an, mit hochrotem Kopf, wie ich auf die Beichte reagieren würde. Vor lauter Schüchternheit brachte ich wie üblich keinen gescheiten Satz zustande.
    
    "Da sind wir schon zwei", stotterte ich.
    
    Zum Glück war ich im Handeln etwas besser. Nicht besonders viel, aber es reichte. Ich nahm sie wieder in den Arm, presste sie an mich und drehte mich mit ihr im Kreis. Marion lehnte sich erneut an meine Schulter, presste sogar ihren Unterleib an meinen. Es gab keinen Zweifel, dass sie meinen Dicken spüren musste, aber diesmal zuckte sie nicht zurück. Im Gegenteil, plötzlich hob sie ihr Gesicht und bot mir ihre Lippen zum Kuss. Ihre Zunge bohrte sich in meinen Mund und beide begannen wir heftig zu atmen. Ich legte eine Hand auf ihren Po und drückte sie an mich. Jetzt oder nie, dachte ich.
    
    Ich suchte ihr Bündchen und glitt mit einer Hand hinein, spürte ihr nacktes Fleisch. Die strammen Pobacken. Marion reagierte, indem sie mich einfach weiter küsste und ihren Unterleib an meinem Harten rieb. Ich löste meinen Mund von ihrem, ...
    ... schaute ihr tief in die Augen, bückte mich und zog ihr die Shorts samt Slip aus. Ohne ein Wort zu sagen, stieg sie aus den Klamotten und schoss sie zur Seite. Einen Augenblick betrachtete ich ihr dichtes Schamhaar, nahm ihren Geruch wahr. Aber ich traute mich nicht, sie da zu küssen oder irgendetwas anderes mit ihrem Geschlecht zu machen. Schüchtern und unerfahren kam ich wieder hoch, nahm sie erneut in die Arme. Bis zum nächsten Lied tanzte sie mit entblößtem Unterleib mit mir weiter.
    
    Als sie dann zum CD-Spieler ging, ein neues Stück auszusuchen, starrte ich ihrem nackten Hintern hinterher. Geil. Dann drehte sie sich um und ich hatte Mühe den Blick von ihrer Scham wegzubekommen und ihr ins Gesicht zusehen. Sie lächelte wissend. Verdammtes Luder. Wie selbstverständlich schmiegte sie sich wieder in meine Arme. Immer noch nackt. Jedenfalls unten herum.
    
    "Findest du das nicht unfair?", fragte sie mich dann zu Beginn des folgenden Titels.
    
    "Ich kann aber für nichts garantieren", erwiderte ich, zugegebenermaßen etwas rätselhaft.
    
    "Was meinst du?", fragte sie prompt.
    
    "Na ja, wenn ich jetzt auch, also unten ohne, und wir berühren uns, dann, ja also, es könnte sein ..."
    
    Mit knallroter Birne brach ich ab. Normalerweise neige ich nicht zu Schweißausbrüchen, aber dieses Mal lief mir die Brühe den Rücken und an den Seiten runter.
    
    "Kriegst du dann einen Orgasmus?", schaute sie mich zweifelnd an. "Einfach so?"
    
    "Könnte sein", wiederholte ich.
    
    Mein Vokabular war wohl ...
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