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Also So Etwas
Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal
... etwas eingeschränkt. "Das will ich sehen", rief sie enthusiastisch. Diese Reaktion hatte ich nun nicht erwartet. Peinlich berührt zog ich meine Shorts aus, wie sie in einem Rutsch zusammen mit dem Slip. Mein Rohr zeigte waagerecht auf ihre Scham. "Hübsch", murmelte sie. "Ganz ordentlich, oder? Ich hab keine Ahnung, aber der schaut mir nicht gerade klein aus." Es klang ein wenig zaghaft, wenn nicht sogar verschreckt. "So Mittelmaß", erwiderte ich. "Sollen wir wieder?" Mit dem Ständer ihren Blicken ausgesetzt zu sein war mir unangenehm. So hatte ich mich noch nie einem Mädchen gezeigt. Marion nickte und schmiegte sich an mich. "Hey! Wo willst du hin?", protestierte sie jedoch unverzüglich. Meine Banane war zwischen ihre Beine gerutscht. Schnell griff ich zu und beförderte sie zwischen unsere Bäuche. "So besser?" "Viel besser", murmelte sie. "Muss ich irgendetwas machen, damit du kommst?" Ich hatte mit der gegenteiligen Frage gerechnet: "Was muss ich vermeiden, damit du nicht kommst." Auch gut, wenn nicht besser. "Woher soll ich das wissen?", murmelte ich. "Ich hab doch auch noch nie so mit einem Mädchen getanzt." Sie sagte nichts, sondern presste sich wieder an mich. Ihr Unterleib bewegte sich aufreizend hin und her und ich war mehrfach nahe daran, einfach abzuspritzen, aber der letzte Kick fehlte irgendwie. Ich dachte, vielleicht würde es helfen, wenn ich ihre Brüste erkunden könnte und ließ eine Hand auf ihr T-Shirt wandern. Sie ließ es ...
... sich gefallen und wehrte sich auch nicht, als ich meine Hand unter ihr Shirt gleiten ließ und die nackten Titten befummelte. "Gib es zu, du kommst so nicht", schaute sie mich plötzlich fragend an. "Bin ich nicht sexy genug?" "Spinnst du?" "Soll ich mich ganz ausziehen?" Ich konnte nicht antworten. Mein Mund war plötzlich so trocken, dass ich nur noch nicken konnte. Vermutlich hätte jeder Laut von mir gestaubt. Marion streifte das Shirt über den Kopf und öffnete ihren BH. Langsam und bedächtig entblößte sie ihre Brüste. "Mein Gott", flüsterte ich. "So hässlich?" "So schön. Wunderschön." Ich beugte mich vor und küsste ihre Brustwarzen. Eine nach der anderen. Sie erschauerte und ich hatte den Eindruck, dass ich zu weit gegangen war. Marion schob mich fort und klammerte sich erneut an mich. Mein Schwert klemmte sich wieder zwischen ihre Beine, doch diesmal griff sie beherzt zu und platzierte es zwischen unsere Bäuche. "Dorthin", bestimmte sie. "Da unten ist es mir zu gefährlich." "Du hast mich angefasst", stellte ich verblüfft fest. "Na und? Du hast ja auch an meinen Titten herumgefummelt." "Machst du es noch einmal?" Den zweifelnden Blick kannte ich nun schon. Sie zögerte einen Moment, doch dann fühlte ich ihre Hand an meinem Schwanz. "Vor und zurück", gab ich den Takt an. "Ach so. Das hast du vor", kicherte sie. Sie rückte einen Zentimeter von mir ab und dann machte sie es. Sie tat es. Vor und zurück. Schaute nach unten. Sah sich ...