1. Die Familienfeier


    Datum: 22.05.2022, Kategorien: Betagt,

    ... Ansichten.
    
    Wir gingen spazieren und dann wurde das Fest gefeiert. Es ging von Mittag bis in den Abend. Dann war genug gegessen und getrunken worden und alles ging schlafen.
    
    Die Paare gingen in ihre Zimmer, Kevin ging mit seinen Eltern und ich trollte mich in mein Zimmer. Ich duschte, putzte mir die Zähne und fiel in mein Bett. Kurz darauf war ich auch schon eingeschlafen.
    
    Ich wachte auf. Jemand war im Zimmer, das merkte ich gleich. Ich hörte, wie dieser Jemand sich auszog. Und bevor ich mich aufrichten konnte, saß dieser Jemand schon an meinem Bettrand. Es war Tante Klara.
    
    "Rutsch mal", sagte sie leise und schlüpfte zu mir ins Bett. Sie kuschelte sich an mich. Ich fühlte ihre Haut und war sofort hellwach: Tante Klara war nackt.
    
    "Paul ist besoffen und schläft wie ein Sack", flüsterte sie. Ich trug nie einen Schlafanzug und so fühlte ich, wie Tante Klaras Hand an mir hinunter wanderte, bis sie an meinem Schwanz angekommen war.
    
    Es verging keine Sekunde, da war mein Schwanz beinhart. "Du bist ein hübscher, junger Kerl", meinte sie und drückte ihren Busen an meinen Kopf, "leck doch mal an meinen Brustwarzen, das mag ich".
    
    Ich griff nach ihrem großen Busen und drückte ihn. Das war es, was ich schon immer wollte. Ein wunderbarer Busen. Ich nahm eine Brustwarze in den Mund und leckte an ihr. Tante Karla stöhnte leicht. Dabei drückte sie meinen Schwanz.
    
    Ich musste aufpassen, dass es mir nicht sofort kam. "Tante Klara", keuchte ich. "Psst", sagte Tante Klara, ...
    ... "du gehst mir schon lange im Kopf herum und jetzt ist die Gelegenheit. Jetzt werden wir es miteinander machen". Wieder drückte sie meinen Schwanz.
    
    "Tante Klara", keuchte ich wieder, "pass auf, sonst kommt es mir gleich". "Macht doch nichts", meinte sie, "du bist doch noch jung und kannst sicher noch mal, oder?". Das stimmte. Ich wichste auch immer zwei- bis dreimal hintereinander.
    
    Tante Klara entzog mir ihre Brüste und ging mit ihrem Kopf nach unten. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und bewegte ihren Kopf hin und her. Dann kam es mir. Ich spritzte ihr alles in den Mund.
    
    Tante Klara kam wieder nach oben. Sie schluckte. "Mein Kleiner", sagte sie, "du wirst mich jetzt ebenfalls lecken". Damit legte sie sich neben mich auf den Rücken und machte ihre Beine breit.
    
    Ich ging mit meinem Kopf zwischen ihre Schenkel, fand ihre Möse mit meinem Mund und leckte sie stürmisch. Tante Klara schmeckte wunderbar. Ich massierte ihren Kitzler mit meiner Zunge so lange, bis es auch Klara kam. Und das dauerte gar nicht lange.
    
    Ich ging wieder nach oben und wir legten uns nebeneinander. "Du Süßer", sagte Klara, "komm, leg dich auf mich und fick mich". Das war kein Problem, da mein Schwanz immer noch stand.
    
    Und so versenkte ich meinen Schwanz in ihrer Möse. Ich fickte sie lange und ausgiebig, während Tante Klara ihr, inzwischen berühmtes, "ahh, ahh" von sich gab.
    
    Schließlich kam es uns beiden erneut. Während sich Tante Klara schüttelte, spritzte ich ihr meinen Samen in die Möse. ...
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