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Die Familienfeier
Datum: 22.05.2022, Kategorien: Betagt,
... Dann lagen wir ermattet da. Ich lag immer noch auf ihr drauf und mein Schwanz steckte immer noch in ihrer Möse. Tante Klara war so weich und warm, ich genoss das in vollen Zügen. "Tante Klara", sagte ich und Tante Klara wusste, was ich meinte. "Mach dir keine Sorgen und bleib ruhig noch drin", sagte sie, "ich nehme die Pille". Na, dann war es ja gut. Schließlich ging ich von ihr herunter und legte ich mich neben sie. Wir streichelten uns an allen möglichen und unmöglichen Stellen, dann sagte Tante Klara auf einmal: "Und, willst du noch hinten rein?". Das war ja Wahnsinn. Nichts lieber als das. "Hast du das schon mal bei einer Frau gemacht?". Ich schüttelte den Kopf. "Und, würdest du gerne?", fragte sie weiter. Ich nickte heftig. "Ja", sagte ich, "und wie". Tante Klara langte aus dem Bett zu ihren Kleidern. Sie fand, was sie suchte. "Das ist Vaseline", sagte sie und zeigte mir, was sie gefunden hatte. "Das schmierst du mir über das hintere Loch und reibst auch deinen Schniedel damit ein. Sonst geht es nicht. Jedenfalls nicht schmerzfrei für mich". Dann griff sie zu meinem Schwanz. Der war in Vorfreude schon wieder steif. "Na, und einsatzfähig bist du ja auch wieder", kicherte sie. Dann kniete sie sich auf alle Viere und streckte mir ihren Hintern entgegen. "Also los", sagte sie, "fang an, du schnuckliges Kerlchen. Jetzt lernst du mal den Arschfick kennen". Also drückte ich die Vaseline aus der Tube und fing an, ihr das Loch einzucremen. Ich strich hin und her ...
... und dann schob ich ihr auch meinen Finger in den Hintern. Tante Klara fing an, zu stöhnen. Bei dieser Prozedur musste ich aufpassen, dass es mir nicht schon gleich wieder kam. In meinem Schwanz zuckte es verdächtig. "Na los", rief Tante Klara nach hinten, "komm endlich mit deinem Schwanz. Ich will ihn jetzt spüren". Also strich ich den Rest der Vaseline über meinen Schniedel und setzte ihn an Tante Klaras Hintereingang an. Zuerst war es etwas eng, aber Tante Klara rief: "Drück nur feste, es geht schon". Und dann glitt meine Schwanz in ihren Darm. Heiß und eng umschloss ihr Darm meinen Schwanz. Ich fühlte, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich stieß noch zweimal zu, dann spritzte ich ab. Keuchend schoss ich ihr meinen Samen in den Hintern. "Bleib bloß drin", rief Tante Klara nach hinten, "der ist noch gut für einige kräftig Stöße". Wirklich, richtig abschwellen wollte mein Schwanz nicht. Und so fickte ich Tante Klaras Po durch, bis mir der Schweiß ausbrach vor Anstrengung. "Mein kleiner Bruno", rief Tante Klara, "du bist wirklich eine Offenbarung. Hätte ich das doch nur früher gewusst, ich hätte dich schon lange zwischen meine Beine geklemmt". Dabei stöhnte sie ihr "aah" und "ohh", dass ich fürchten musste, dass man uns nebenan hörte. Tante Klara wichste sich noch einen Orgasmus, dann brachen wir ab. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Po und wir ließen uns aufs Bett fallen. Nach ein paar Minuten sagte Tante Klara: "Ich geh jetzt wieder. Nicht, dass der Paul ...