1. Die Ersatzfamilie


    Datum: 31.05.2022, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... sich.
    
    Karls Arbeit war nicht nur wegen des ungewohnten Klimas sehr anstrengend. Er hatte eine ganze Reihe von Problemen zu lösen. Doch dank seiner Intelligenz und Erfahrung gelang ihm das bestens. Doch auch seine Gastgeber waren um sein Wohl besorgt und zeigten ihm ihr Land. So kehrte Karl also nach drei Monaten voll mit neuen Eindrücken und auch ein bisschen stolz auf die gelöste Aufgabe nach Hause zurück. Jenny war schon einen Tag vorher in die Wohnung zurückgekehrt und hatte alles für Papas Heimkehr vorbereitet.
    
    Er kam am späten Abend und kaum hatte er seinen Koffer abgestellt, da sprang sie ihm an den Hals und überschüttete ihn mit einem Schwall von Küssen. Doch es waren das keine töchterlichen Küsse, sondern heiße, verlangende, erotische Küsse. Wieder presste sie sich fest an ihn und Karl spürte, dass sie keinen BH trug. Nur eine dünne Bluse und sein Hemd trennten ihre nackten Brüste von seiner Brust. Von ihrer Wildheit überrumpelt zögerte Karl nur einen Augenblick und erwiderte dann ihre Küsse. Da konnte er sich dann auch nicht länger enthalten und fasste an diese herrlichen festen Brüste. Janny keuchte und stöhnte vor Lust.
    
    „Jaaaa, Papa, fester. Aaahhhh" und eine erstes Zittern überlief ihren Körper.
    
    Doch da schob sie Karl erst nochmal von sich.
    
    „Jenny, mein Kind, mein Mädchen, was ist denn passiert? Ich freue mich ja über diesen Empfang. Aber du bist ja so wild wie ein junges Fohlen."
    
    „Das, Papa, erzähle ich dir nachher im Bett."
    
    „Wie jetzt -- ...
    ... im Bett?"
    
    „Lass dich einfach überraschen. Doch jetzt lass uns erst mal schlafen gehen. Ab unter die Dusche und ins Bett."
    
    Als Karl nach der Dusche ins Schlafzimmer kam, war es dunkel und so stieg er nackt, wie er es gewohnt war, in sein Bett. Und sogleich kuschelte sich ein nackter Kobold an ihn.
    
    „Jenny, nein, das geht nicht. Du kannst nicht nackt neben deinem nackten Vater im Bett liegen."
    
    „Gefällt es dir nicht?"
    
    „Das ist es ja. Es gefällt mir über die Maßen. Aber ich bin auch nur ein Mann und wir dürfen das nicht."
    
    „Es steht nirgends geschrieben, dass Vater und Tochter nicht zusammen nackt in einem Bett liegen dürfen. Doch höre dir jetzt meine Geschichte an. Vielleicht, ja sicher, denkst du dann anders.
    
    Also: Als wir ankamen, war es schon später Abend, so wie heute. Heidi, meine Cousine, und Onkel Egon begrüßten mich sehr herzlich. Etwas zu herzlich, wie ich mir dann dachte. Da es schon spät war, zeigten sie mir mein Zimmer und wir gingen schlafen. Ich war müde und habe in dieser Nacht tief und fest geschlafen.
    
    Da Sonnabend war, trafen wir uns dann alle zusammen beim Frühstück. Und hier wunderte ich mich zum ersten Mal etwas. Heidi hatte nur ein durchsichtiges Nichts an und ihr Vater hätte in Ruhe ihre quasi nackten Brüste betrachten können. Doch sie schienen ihn nicht besonders zu interessieren. Er selbst saß in Shorts mit nacktem Oberkörper am Tisch und auch Tante Ilona hatte nur einen dünnen Morgenmantel an, unter dem sie offensichtlich nackt war. ...
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