1. Die Ersatzfamilie


    Datum: 31.05.2022, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Nur ich saß da in meinem langen Schlafshirt und mit Slip.
    
    Nun, sagte ich mir, ich bin Gast hier und sollte mich nicht über ihre Gepflogenheiten wundern oder gar erregen.
    
    Nach dem Frühstück nahm mich Heidi an der Hand und führte mich in den Garten hinterm Haus.
    
    „Komm, wir legen uns in die Sonne."
    
    Damit zog sie sich ihr Nichts über den Kopf und legte sich nackt auf eine Liege. Ich legte mich auf eine zweite daneben.
    
    „Was denn? Willst du dich in Klamotten sonnen? Runter damit."
    
    „Aber was, wenn dein Vater kommt?"
    
    „Was soll da sein? Meinst du, der hat noch nie ne nackte Frau gesehen?"
    
    Also zog ich mein Shirt aus, behielt aber den Slip an.
    
    „Mann, Jenny, bist du schön. Und das wolltest du verstecken? Du hast wunderschöne Brüste, so hoch und fest. Da möchte man am liebsten zufassen."
    
    Ich spürte, wie ich rot anlief, doch war ich auch ein bisschen stolz. Du hast sowas ja noch nie zu mir gesagt."
    
    „Also Jenny!? Wie stellst du dir das vor? Ich kann doch als Vater nicht deine Brüste loben."
    
    „Nun höre nur weiter. Es dauerte nicht lange, da kam Ilona hinzu, ließ ihren leichten Morgenmantel fallen und legte sich nackt auf eine dritte Liege. Papa, deine Schwester ist wunderschön. Da bekam sogar ich Verlangen, nach ihren Brüsten zu fassen. Nach einer Weile meinte sie:
    
    „Jenny, zieh doch auch deinen Slip aus. So wirst du doch nie streifenfrei braun."
    
    „Aber wenn Onkel..."
    
    „Ich kann dir versichern: Er hat schon mal eine nackte Muschi gesehen. Er wird dir ...
    ... nichts weggucken. Und wäre es nicht erregend, wenn er dich so sieht?"
    
    „Na los, Jenny, mach schon" kam da auch noch Heike.
    
    Das überzeugte mich schließlich. Wenn sie sich ihrem Vater nackt zeigen konnte, da konnte ich das auch. So lagen dann drei nackte Frauen in der Sonne. Und Egon kam nicht. Noch nicht.
    
    Zum Mittagessen gingen wir wieder ins Haus. Heike warf sich wieder ihr Nichts über, Ilona ihren Morgenmantel und ich mein Shirt. Den Slip zog ich nicht wieder an. Zu meiner Überraschung war es ein äußest angenehmes Gefühl, wenn die Sonne meine nackte Möse beschien und der Wind sie umfächelte. An Ilonas Grinsen sah ich, dass sie es bemerkt hatte und grinste zurück.
    
    Nach dem Essen legten wir Frauen uns wieder nackt in die Sonne und abends wurde gegrillt. Nackt. Nur Egon hatte eine Schürze um, damit er sich nichts verbrannte. Es wurde ein lustiger Abend und meine Nacktheit machte mir da schon nichts mehr aus. Doch als ich einmal von der Toilette zurück kam stockte ich. Heike und Egon küssten sich. Und wie sie sich küssten. Egon massierte Heikes Brüste und Arschbacken und sie hatte die Hand unter Egons Schürze. Und Ilona saß dabei und sah lächelnd zu. Dabei hatte sie ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen.
    
    Leise schlich ich zurück, spülte nochmal und warf die Tür laut zu. Als ich mich an den Tisch setzte, war wieder alles normal. Nur Egon stand jetzt mit dem Rücken zu uns. Im Herauslaufen hatte ich kurz gesehen, dass sich seine Schürze in der Mitte ausbeulte.
    
    Da ...
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