1. Die Mitte des Universums Ch. 135


    Datum: 02.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... fragte sie, als ob wir bei einer Hausbesichtigung wären. „Sie können es sich aussuchen ..."
    
    Ich hätte der Bequemlichkeit halber fast vorgeschlagen ‚Nun, gleich hier, in Ihrem Mund', aber da ich gerade auf ihren halboffenen Anus blickte, drückte ich wortlos ihren leichten Körper von mir weg, positionierte ihren winzigen Hintern nahe meiner Eichel, richtete mich etwas auf und strich vielleicht noch zehnmal meinen Schwanz auf und ab, währenddessen ich sie mit einer Hand mich auf ihrem Rücken abstützend bat, doch noch einmal ihre Pobacken ordentlich auseinander zu ziehen. Komischerweise sagte sie nichts; vielleicht ging sie davon aus, dass wenn sie mich bat,nicht in sie einzufahren, ich es gerade probieren würde.
    
    Oder sie war wirklich schon selbstbewusst genug und wusste, dass im Prinzip jeder von nun an seinen Schwanz in ihren herrlichen Anus einführen konnte. Egal, ich entschied mich, uns das noch etwas aufzuheben; auch, weil Analverkehr auf dieser Stufe unseres Rollenspiels wenig plausibel gewesen wäre. Stattdessen kniete ich mich aufs Sofa und drückte meine purpurne, ejakulierende Spitze fest auf ihren halboffenen Anus, ohne sie zu penetrieren. Das konnten wir beim nächsten Mal machen, wenn mein ‚Sohn' Vu dabei war.
    
    Ich hätte aber nie gedacht, dass es so erregend und befriedigend sein konnte, meine Harnröhre auf ihrem semi-geöffneten Anus zu sehen. Natürlich fühlte ich mich wieder an eine Luftbetankung erinnert; nur, dass ich diesmal alles deutlich sehen konnte. Ich ...
    ... spürte ihr oszillierendes Hasenschnäuzchen an meiner pulsierenden Eichel und füllte nun ihr feines Rektum mit meinem kühlen weißen Gold; ein bisschen wie beim Bleigießen. Irgendwann drückte ich liebevoll ihre Hände von ihren Pobacken weg, damit sie sie losließ und das Sperma in ihrem Innern verweilen und weiterfermentieren konnte. Als der Quell versiegt war, zog ich meine Eichel unter meine Vorhaut zurück und besah mir ihren, sich von ganz allein langsam schließenden Anus, aus dem -- wie zum Gruß -- vielleicht ein Sechstel des köstlichen Saftes währenddessen in winzigen, süßen Schüben wieder herausrollte, bevor er sich vollends schloss. Göttlich!
    
    Nguyet stand irgendwann ganz profan auf und holte aus dem Bad einen Mopp und einen blauen Plasteeimer auf Rollen. Sie schickte mich ins Bad, damit ich nicht im Weg rumstand, wo ich mich dann eben erstmal allein wusch, bevor sie sich wieder zu mir gesellte. Ich offerierte, sie zu waschen, was sie aber ablehnte; mit den Begründungen, dass ihr das Mich-Anpinkeln immer noch peinlich war und ich mir ja wohl auch heute wieder ‚schon viel zu viel herausgenommen hätte'.
    
    Ich wollte nicht eingeschnappt klingen und Dankbarkeit direkt einfordern, aber erinnerte sie dennoch an ihre multiplen Orgasmen.
    
    „Das war doch herrlich, oder? Wie Sie gequiekt haben ... und dann noch die ganze Brühe!" lachte ich.
    
    „Ach, Herr Ben, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll ... es gibt dafür wohl gar keine Worte ... aber ich muss auch gestehen, dass ich ...