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Die Mitte des Universums Ch. 135
Datum: 02.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... durchaus den Verdacht, dass das auch mit Thuys weichem, wohl relativ leicht zu penetrierendem Anus zusammenhing, den Nguyet nun mal (noch?) nicht bieten konnte, wollte aber weder Hoang noch Thuy fragen, da keiner der beiden Englisch sprach, und ich mit meinem holprigen Vietnamesisch pikante Dinge wie Analverkehr nicht adäquat diskutieren konnte. Und Casey schien mit ihrer neuen, blinden Freundin Hanh so glücklich, dass wir im Moment keine weiteren Abenteuer planten. Sie und Hanh verbrachten die Wochenenden bei letzterer zu Hause, wo Casey mittlerweile wohl auch schon ein paarmal übernachtet hatte. Unverheiratete Paare mussten sich in Vietnam Zimmer in Stundenhotels mieten, um allein zu sein, aber bei zwei jungen Damen rümpfte niemand die Nase; schon gar nicht, wenn eine der beiden blind war. Außerdem war Caseys Vater ja Christ, der den Umstand, dass seine junge Tochter sich abends mit Hanh in deren Bett koreanische Liebesfilme ansah und für letztere die Untertitel in gesprochene Sprache übertrug, sicher als Nächstenliebe betrachtete -- was es ja auch war. Dass Caseys Zuneigung weit über den gemeinsamen Heimkino-Genuss hinausging und vielleicht sogar den winzigen Anus ihrer kleinen blinden Gespielin miteinschloss, musste man ja nicht an die große Glocke hängen. Als ich kurz nach Elf am Musterhaus ankam, war Nguyets Honda davor geparkt, aber es schien keine Kundschaft mehr da zu sein. Ich rauchte schnell noch eine, damit ich nachher nicht wieder aus dem ersten Stock ...
... runterturnen musste, und versuchte, mir vorzustellen, was sich heute denn so ereignen könnte: Das Geilste an unserem Spiel die vorige Woche war gewesen, dass sie sich zwar ein wenig geziert, aber letztlich doch auf vielleicht eine der schönsten Weisen überhaupt hingegeben hatte. Wortlos und mit ozeanischer Ruhe gesegnet hatte sie mir, wie gesagt, in ihrem dünnen Kleid ohne Unterwäsche ihre bedeckte, nackte Schambeinknolle zum Spiel überlassen, und ich hatte sie dann nach Strich und Faden verwöhnt. Heute konnten wir natürlich nicht so tun, als ob zwischen uns nichts geschehen war, aber -- wie ich Nguyet kannte -- würde es noch nicht zu einem Ober-Inferno kommen, da sie sicher hoffte, das Spiel über die nächsten Wochen noch ein wenig fortzusetzen. Ja, ich fand es absolut klasse, zumindest in einem Rollenspiel einmal zu erleben, was sich sicher jeder schon mehr als einmal gewünscht hatte: einfach die Stewardess, die Büroangestellte, Vorzimmerdame beim Arzt, Krankenschwester, Lehrerin oder auch Verkäuferin einfach zu ficken. Schön langsam oder vielleicht eher knackig kurz, irgendwo hinten im Lager, in einem Stundenhotel nebenan oder eben oben im Musterhaus auf dem Bett, das sich danach am Nachmittag Kunden ansehen würden. Ich hatte mich vor vier Wochen in die Empfangsdame ‚meiner' Zahnklinik verknallt, und wir hatten seitdem auch etwas geflirtet. Sie berührte, wenn wir miteinander sprachen, oft leicht meinen Unterarm, was meine Phantasie in Bewegung gesetzt hatte. Ein angenehmer ...