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Die Mitte des Universums Ch. 135
Datum: 02.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
135. Kapitel -- Ein Inferno zu Zweit Vorige Woche hatten Nguyet und ich wieder einmal ein kleines Rollenspiel abgezogen und dabei einen langgehegten beiderseitigen Traum wahrwerden lassen: Nguyet hatte mir in der Vergangenheit immer mal wieder erzählt, dass sie mit dem Vater ihres Kindes, mit dem sie sich nur zu diesem Zweck eingelassen hatte, niemals nackt, sondern stets im Dunkeln und mehr oder weniger bekleidet Sex gehabt hatte. Was mich daran so faszinierte, wusste ich eigentlich gar nicht, aber wahrscheinlich war es wieder die Geschichte, dass Sex die Schnittstelle von Kultur und Natur ist, man aber die Menschen zumeist entweder völlig bekleidet bei ihren täglichen kulturellen Verrichtungen oder eben nackt beim Sex erlebt. Beides zusammen -- oder zumindest nicht getrennt -- war aber oft geiler. Ich hatte Nguyet über die Jahre schon öfter ohne Slip unter ihrem Kleid erlebt, und neulich hatte sie sich ja auch einen einteiligen Badeanzug so präpariert, dass ihre Pussy vom Steg in ihrem Schritt nicht bedeckt, sondern gerahmt gewesen war. Nguyet schien die Natur-Kultur-Dynamik instinktiv bestens zu verstehen, obwohl wir bislang kaum darüber gesprochen hatten. Und, ja: Nachdem wir vorige Woche in unserem Rollenspiel vorgegeben hatten, uns nicht zu kennen, hatten wir dennoch im Musterhaus gemeinsam gegessen, wonach sie mich aber zum Rauchen nach unten vors Haus geschickt hatte, was in Vietnam absolut unüblich war; man konnte hier sogar im Krankenhaus paffen. In der ...
... Zwischenzeit hatte sie dann ganz oben im kleineren Schlafzimmer ihre Unterwäsche abgelegt und sich im legeren, einfachen Kleid aufs Bett gelegt. Wie sich ihre Schamberg-Knolle im Gegenlicht unter dem dünnen Stoff mir entgegengewölbt hatte, werde ich nie vergessen. Beim Verabschieden hatten wir uns natürlich für diese Woche erneut verabredet. Da wir uns in unserem Rollenspiel kaum kannten, hatten wir aber seitdem nicht noch einmal miteinander gesprochen, was alles spontaner und reizvoller machte, aber ich nahm schon an, dass die Immobilienmaklerin Nguyet mir noch einmal das Haus schmackhaft machen würde, bevor wir erneut über einander herfallen würden. Wahrscheinlich würde sie mir Forschheit vorwerfen oder dass ich die Situation vorige Woche ausgenützt hätte. Sie musste ja unseren Erregungswahn ein bisschen zügeln, denn letztlich ging es uns beiden immer auch um geile, weitreichende Spannungsbögen mit Charme und Humor. Die Immobilienbiene konnte sich ja schlecht nackt hinstellen, ihre Schamlippen mit beiden Händen aufziehen und sagen: ‚Herr Ben, ficken Sie mich!', obwohl das natürlich auch etwas hätte. Es war auch aus anderen Gründen ideal, dass ich wieder einmal ordentlich Zeit mit Nguyet verbrachte. Ich hatte mich ja die letzten Wochen oft mit ihrer 18-jährigen Praktikantin Casey amüsiert -- was Nguyet wohl ordentlich eifersüchtig gemacht hatte; auch, weil ihr ehemaliger Liebhaber Hoang derzeit seine Mittagspausen lieber Nguyets zarter Kollegin Thuy widmete. Ich hatte ...