1. Die alte Frau und der junge Mann


    Datum: 03.06.2022, Kategorien: Betagt,

    ... gespielt strengem Ton und ihrem niemals verblassenden Lächeln.
    
    Dabei beugte sie sich weit über den Tresen der Kasse um in meinen Rucksack zu schielen, den ich ihr hinhielt um ihr zu zeigen, dass da wirklich kein Karte war. Da sie auf den Inhalt meines Rucksacks konzentriert war, konnte ich sie wieder in aller Ruhe beobachten. Ihre unverhältnismäßig großen, schweren Brüste, die mindestens die Größe von Fußbällen hatten, lagen dabei schwer auf der Theke, in diesem Moment war sie wohl kurz von der schweren Last ihrer Brüste befreit. Sie nutzte ihre Brüste zum abstützen, wie man es normalerweise mit einem Kissen machen würde. Dadurch wurden ihre Brüste regelrecht zusammengequetscht, bei ihren volouminösen Brüsten führte das dazu, dass sich im oberen Teil grenzwertig viel, von dem von mir geliebten Brustgewebe abzeichnete. Diese Postion hielt sie für einige Sekunden , da auch sie Karte in meinem Rucksack suchte. Ein wahnsinnig erregender Anblick, den meine Augen wohl schon wieder zu lange genossen.
    
    Als ich mich dabei ertappte wie ich starrte, riss ich schnell meinen Blick davon ab und sah ihr kurz in ihre Augen, welche mich bereits an funkelten, interessanterweise lies sie ihren fraulichen Busen weiterhin genauso schwer auf dem Tresen liegen.
    
    Sie hatte mich abermals beim Starren auf ihre Riesenbrüste erwischt und lies es sogar weiterhin zu da sie sich weiterhin auf ihren Brüsten abstützte.
    
    Dieses mal jedoch wollte ich nicht den gleichen Fehler wie vorhin machen, ich ...
    ... wollte nicht schon wieder der junge Mann sein der beim Starren erwischt worden ist und danach schüchtern und schweigend auf den Boden guckt.
    
    Ich blickte in ihre Augen, schluckte zuerst schwer und stammelte los um mich zu entschuldigen. Dabei unterbrach sie mich recht schnell, richtete sich wieder auf und ohne auf mein Starren einzugehen, sagte sie:
    
    „Naja, das macht ja nichts mein Lieber, wenn du nächste Woche kommst, gibt es eben zwei Stempel."
    
    Überrascht von ihrer Reaktion nichts zu meinem Starren auf ihren Busen zu sagen, starrte ich ihr zur Abwechselung in ihr hübsches lächelndes Gesicht und bedankte mich anschließend bei ihr. Ihr Blick blieb weiterhin freundlich und herzlich wie immer, und wenn mich nicht alles täuschte, glaubte ich auch einen Anflug von Gefallen in ihrem Gesichtsausdruck entdeckt zu haben. Ein süffisantes Lächeln, welches sagen könnte, dass es sie nicht gestört hat, wie ich ihre riesigen Brüste an diesem Abend angestarrt habe. Eher im Gegenteil. Ich glaube dieser Blick sollte sagen, dass es ihr gefallen hat, dass solch ein junger Mann, der ihr Enkel seien könnte, ihren Busen anstarrte. Sie fühlte wohl ihre Anziehungskraft gegenüber mir.
    
    „Falls ich dich nicht mehr wiedersehe, werde ich dich allerdings bei Christine verpfeifen! Oder ich komme bei dir Zuhause vorbei und spreche mal mit deinen Eltern!", sagte sie mit einem Zwinkern.
    
    Christine war mein Großtante und ein Freundin von Frau Gessner. Sie waren beide etwa gleich alt und unternahmen ...
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