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Willkommen in Der Realität. Teil 01
Datum: 08.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Also bin ich wieder zurück zu den Videos mit männlichen Sklaven. Ich konnte mich mehr und mehr in die jeweilige Herrin hineinversetzen. Anfangs war mir das nicht so recht gelungen, vielleicht hatte ich noch eine moralische Blockade. Ich habe es dann geschafft mein Hirn auszuschalten und mich auf meine Lust zu konzentrieren. Als wenn ich einen Schalter umgelegt hätte, gefielen mir die meisten Videos plötzlich, meine Fotze wurde nass und ich tat das, was du auch gemacht hast -- ich habe mich dabei selbst befriedigt, mit Fingern und Vibratoren. Je mehr dieser Videos ich mir angeschaut habe, desto mehr wuchs das Bedürfnis, deine Herrin zu sein und dich hilflos in Fesseln benutzen zu können. Immer geiler wurde ich darauf, aus dir meinen Sklaven zu machen -- meinen geilen gefesselten wehrlosen Sklaven. Ich habe mich im Internet über Sklaven und ihre Herrinnen, insbesondere ihre Eheherrinnen informiert, über 24/7, habe den Unterschied zwischen einem devoten und einem masochistischen Sklaven kennen gelernt, mir alles angelesen und angesehen, was ich zu diesen Themen finden konnte. Nun, devot scheinst du nicht zu sein, in allen Videos waren nur gefesselte Sklaven zu sehen. Ob mich die Videos in die Richtung gelenkt haben, dass ich dich in Ketten sehen will oder ob diese Lust schon immer verborgen in mir geschlummert hat, weiß ich nicht so recht. Aber was soll's, inzwischen ist für mich nur ein gefesselter Sklave ein guter Sklave. Und du wirst immer ein guter Sklave sein -- wenn du ...
... verstehst, was ich meine. Ich brauchte keine Videos mehr, um mich heiß zu machen. Ich habe mir einfach vorgestellt, wie du nackt vor mir stehst, liegst, sitzt oder kniest, ich dich fessele und schon ging bei mir die Post ab. Ich habe eigene Ideen entwickelt, was ich alles mit dir anstellen würde. Ich habe deinen Schweiß richtiggehend gerochen, wenn ich dich vor meinem geistigen Auge ausgespreizt in ein Fesselgestell gekettet habe. Es machte mich an, mir vorzustellen, wie mein nahezu bewegungsunfähig gefesselter Sklave von mir ausgepeitscht wird, meine Fotze kribbelte schon, wenn ich daran dachte, wie ich dir die Ketten anlegen würde. Ich habe dein Stöhnen gehört, deine Schmerzensschreie, unterdrückt von einem Knebel. Ich habe mich aufs Bett gelegt, mir das und noch mehr vorgestellt und nach ein paar Minuten an mir herumspielen, mal mit, mal ohne Vibrator bin ich gekommen. Plötzlich erschien mir alles sooooo einfach. Du liebst die Sklavenrolle, ich inzwischen die Rolle als deine Herrin. Passt!!! Blieb für mich nur noch das Problem, wie ich dir sage, dass ich von deinem nächtlichen Videoschauen und Wichsen weiß und dass ich mich entschlossen habe, deine Herrin zu werden. Erst wollte ich es dir ganz neutral bei einem Abendessen in einem Restaurant beibringen, dann habe ich daran gedacht, es zuhause bei einer Flasche Wein mit dir zu besprechen. Nachdem ich nicht so recht weiter wusste, zumal ich ja bei all dem Videoschauen und Selbstbefriedigen auch meine passive Seite ...